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Schreiben der Staatsanwaltschaft Hamburg zur Anzeige von Decker-Voigts Anstellungsbetrug und "Mißbrauch von Titeln" (Plural!)
Decker-Voigts wegen fehlender Voraussetzungen abgelehnter Promotionsversuch
Decker-Voigts Amoklauf - Filz und moralische Verrottung in der Musiktherapie
Decker-Voigt mit Ehefrau und Geschäftsführer RA Treptow mit seiner neuen Anwältin reisen zu dem von Decker-Voigt & RA Treptow angestrengten Gerichtstermin nach Münster und müssen - ohne überhaupt gehört worden zu sein - wieder abziehen. In der kurzen Gerichtsverhandlung wurden weitere Fakten und Hintergründe der Ablenkungskampagne der Herren Decker-Voigt & Treptow bekannt. Treptows freie Mitarbeiterin ist 1. Vorsitzende des Decker-Voigt-Archivs. Das Amtsgericht Münster hat am 12.7.2005 die von Herrn Treptow, Rechtsanwalt und Notar und Geschäftsführer des Decker-Voigt-Archivs, angestrengten Klagen ohne Auflagen eingestellt und die Landeskasse verpflichtet, die Anwaltskosten von Univ.-Prof. Dr. Dr. Hörmann zu erstatten.
Decker-Voigt mit Ehefrau, der Geschäftsführer Rechtsanwalt Treptow und seine Anwältin haben allen Grund, sich dankbar zu erweisen, daß ihnen die nochmalige Anreise erspart wurde, nachdem RA Treptow schon zum zweiten Mal angereist war. Auch die zahlreichen Personen, auf die sich die Herren Decker-Voigt & Treptow berufen, und auch all diejenigen, die sich mit ihren Unterschriften festgelegt haben, dürfen froh sein, nicht als Zeugen in der angesichts der zahlreichen Behauptungen erforderlichen Beweisaufnahme antreten zu müssen.
Auch die weiteren diversen, von den Herren Decker-Voigt & Treptow angestrengten Verfahren wurden am 28.9.2005 ohne Auflagen und ohne irgendwelche Kosten für den Betroffenen eingestellt.
Zuvor schon war der Versuch des Rechtsanwaltsbüros Treptow gescheitert, unter dem Vorwand angeblicher "vertraulicher Informationen" gegen den BKMT vereinsrechtlich vorzugehen.
Auch die zeitgleich gestellte anonyme Anzeige beim Landesrechnungshof stellte sich nach wochenlangen intensiven Ermittlungen als vollständig unbegründet und als üblen Mißbrauch dieser Institution heraus.
Decker-Voigt hat auf Anraten des LG Hamburg acht Verbotsanträge vom 3.1.2003 mangels Erfolgsaussichten zurückgenommen, darunter das Verbot folgender Bekanntgabe: "Der Antragsteller spiele den Beleidigten, konstruiere Verschwörungstheorien und Räuberpistolen, er verneble und lenke ab, organisiere Solidaritätsbekundungen, tische unverfroren Lügen auf und diffamiere."
Das war ihm offensichtlich selbst aufgestoßen:
In seiner "Nabelschau" als "lebende Legende" formulierte Decker-Voigt am 2.10.2000 in seinem Heimatblatt Allgemeine Zeitung Uelzen: Decker-Voigt und die Wahrheit - ein sonderbares Thema. ,,Manchmal", sagt er und lehnt sich tief in den Sessel unter seinen Vorfahren zurück, ,,glaubt mir die Wahrheit keiner."
Unter dem passenden Titel „Hans-Helmut Decker-Voigt über sich, die Wahrheit“ prahlt er mit einem der nicht wenigen Beispiele für seine „atypische Biographie“ (so er selbst mit Eschen über sich am 15.10.2003), die sich in der Summe stets als nützlich erwiesen: "Lediglich Decker-Voigt schlug aus der Art. Und das gleich richtig. Bis hin zum Kirchaustritt Ende der 60er Jahre. Es war zu jener Zeit, als sich der Autor, eigentlich Jahrgang 1945, noch ein Jahr älter machte, um alt genug zu sein für eine Mitgliedschaft im Schriftsteller-Verband. Und Ursache war: Liebeskummer." Die Ursachen, Anlässe und Vorwände wechselten, der rote Faden blieb (siehe Chronologie) und ist längst zum Seil geworden, das auch die Seilschaften hält.
Der Geschäftsführer des Decker-Voigt-Archivs, Herr Rechtsanwalt und Notar W. Treptow, hat wohl die Seiten aus dem Internet genommen, auf die sich die Passage, die an dieser Stelle zu lesen war, bezog. Sollte die Herausnahme nur vorübergehend sein, wird die Passage hier wieder eingefügt.
Angesichts der Kampagne des Decker-Voigt-Clans und Volker Bernius' weitgehend erfolglosem Aufruf zur Kollektiverregung in seinem Vereinsblatt drängt sich angesichts der Bemühungen um Aufklärung und Frieden der von der Prof.in Dr. Sophie Freud am 14.4.2005 berichtete Ausspruch Görings während der Nürnberger Prozesse auf - man braucht nur "Amerika" mit "Musiktherapie" auszuwechseln:
„Nun, natürlich will Freud keinen Krieg“, sagte Göring Achsel zuckend, „warum sollte irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das beste ist, was er dabei heraus holen kann, dass er mit heilen Knochen zurück kommt. Natürlich will das einfache Volk keinen Krieg, weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland, das ist klar. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt.“ „Nur mit einem Unterschied“, entgegnete ich (also Gilbert), „in einer Demokratie hat das Volk durch seine gewählten Volksvertreter ein Wort mitzureden, und in den Vereinigten Staaten kann nur der Kongress einen Krieg erklären.“ „Oh, das ist alles gut und schön“, sagte Göring, „aber das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es werde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.“ Und jetzt könnt ihr verstehen, warum dieser Spruch jetzt im Internet gleich obenauf steht, denn er ist so relevant für die heutigen Tage in Amerika. Es ist fast ein Witz in meinen Augen, wie Göring das so gut zusammenfasst, was jetzt in Amerika passiert.
Verglichen wird nicht Decker-Voigt mit Göring - Göring hatte Abitur -, sondern die Bereitschaft, sich zum Affen machen zu lassen.