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Skandal

Um die erschwindelte Würde geht es!

Affentheater: Vom Gehilfen zur akademischen "Würde"

Decker-Voigt und seine Nutznießer versuchen mit allen Mitteln vom erwiesenen vielfachen Schwindel abzulenken, weil niemand die Wahrheit über ihre Titel und Posten erfahren soll, die ihnen entzogen werden müssen.
Ohne das mindeste Unrechtsbewusstsein und unter Verkehrung der Werte unserer Gesellschaft organisieren Decker-Voigt & Co. wie schon 2002 seit 2005 wieder Solidaritätsbekundungen und Diffamierungen. Am 14.1.2009 hat sich der Senat der an dem vielfachen Schwindel des Senatsmitglieds Decker-Voigt mitschuldigen Hochschule für Musik und Theater nun schon zum zweiten Mal überrumpeln lassen. Seine Medienkampagne ging gründlich daneben und schadet hauptsächlich seiner Hochschule, die sich größtmöglichst blamiert hat. Natürlich wird auch das Gebiet der Musiktherapie immer mehr irreparabel geschädigt. Die Medien haben das begriffen, seit sie sich selbst von dem gerichtlich festgehaltenen Tatbestand überzeugen können. Nur wenige sind auf den neuen Schwindel hereingefallen, so z. B. Marcus Bensemann von der BILD-Zeitung. Diese musste seinetwegen am 25.2.2009 eine Unterlassungserklärung abgeben.
Trotzdem betreibt der wegen erwiesenem jahrelangem Schwindel aufgeflogene Decker-Voigt seine Rufmordkampagne auf immer neuen dafür eigens gekauften Domains weiter, u. a. unter dem Vorwand: "Fachleute streiten sich." Wer sollen diese "Fachleute" sein, mit denen es sich zu "streiten" lohnen würde?
"Womit wir wieder einmal bei der Frage aller Fragen wären: Was darf eine Demokratie zulassen und was muss sie verbieten? In horizontal organisierten Gesellschaften, in denen Wunderheiler und Schulmediziner auf gleicher Augenhöhe miteinander über die Vor- und Nachteile ihrer jeweiligen Behandlungsmethoden diskutieren ..., kommt diese harmlos klingende Frage der Quadratur des Kreises gleich. ... Wohin so etwas führt, sieht man in den Internet-Foren, wo jeder Idiot, der »anscheinend« nicht von »scheinbar« unterscheiden, aber einen Computer bedienen kann, nicht nur eine Meinung hat, sondern sie auch verbreitet. Die Aufhebung von Privilegien, wie dem Zugang zur Öffentlichkeit, führt nicht automatisch zu einer Demokratisierung des öffentlichen Diskurses, sondern zu dessen Analphabetisierung"  (H. M. Broder: Kritik der reinen Toleranz. 2008, S. 204 f.).
Der Vergleich mit Trickbetrügern, die lediglich vorgeben, für eine gute Sache zu sammeln, drängt sich auf. Dem heuchlerischen Aufruf folgen nur gänzlich Uninformierte und vor allem zum Dank verpflichtete Inhaber von Zeugnissen und Urkunden, die Decker-Voigt in Jahrzehnten ausgestellt hat, sowie von seinem  Marketing profitierende Kollegen, Lehrbeauftragte, Absolventen, Stipendiaten, Vereinskameraden und sonstige Nutznießer. Tatsächlich wollen sie nichts anderes, als den angeblichen Initiator der Presseberichte über Decker-Voigts "atypische" Karriere mit scheinheiligen Kampagnen diffamieren und sich anbiedern bei einem, der es mit einer Kaufmannsgehilfenprüfung, aber ohne "Zulassung zum Hochschulstudium ohne Reifezeugnis" bis zum Hochschuldozenten und mit bloßer "Zulassung zum Hochschulstudium ohne Reifezeugnis" bis zum Professor in einem wissenschaftlichen Studiengang gebracht hat und ohne jeglichen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss und ungestraft mit falschen Titeln bis zum Vorsitzenden des Promotionsausschusses aufgestiegen ist, wozu normalerweise die Habilitation vorliegen muss. Dieser Vorsitzende aber, der vielfach Urkunden ausgestellt hat, hat seine "atypische" (betrügerische) Karriere im Alter von 58 Jahren zwei Tage nach Anzeige wegen Titelschwindels mit einer regelwidrigen Turbo-Promotion gekrönt.
Auf die hinterhältige neue Faktenverdrehungsaktion von Decker-Voigt & Co. wurde der Betroffene erst Monate später aufmerksam gemacht. Inzwischen waren fast hundert falsch Informierte dem niederträchtigen Aufruf seines um Milde winselnden Sprachrohrs Stefan M. Flach und dem ebenso subalternen Inhaber des Verlags "Affenkönig" Udo Baer gefolgt. Einige Namen sind seit Aufdeckung des Schwindels wieder entfernt. Andere dagegen sind trotz besseren Wissens geblieben, was einen beredten Eindruck vom Zustand von Decker-Voigts Einflussbereich vermittelt.
Wie organisieren sich die Anhänger von Decker-Voigt? Dafür gibt es viele Möglichkeiten: Man kann z. B. deren Verein beitreten. Vorsitzender eines solchen Vereins war bis vor Kurzem Decker-Voigts um Milde winselndes Sprachrohr Stefan Flach. Der inzwischen aufgelöste Verein war allerdings ausgesprochen klein. Deshalb hat man ihn mit zwei anderen, es gibt zahlreiche Vereine für Musiktherapie, zusammengeführt. Eine solche Bildung eines größeren Vereins hat viele Vorteile: Man kann etwa die Mitglieder besser betreuen, beispielsweise mit juristischem Rat: So erklärte Decker-Voigt in verblüffender Direktheit im April 2007 in Berlin auf einer gemeinsamen Veranstaltung dreier Vereine von Musiktherapeuten: „Wunsch: Ein verbandseigener Rechtsbeistand ... wir haben noch keinen Justitiar, keinen Anwalt, der uns aus unserer Kasse bezahlt i.A. des Verbandes in Nöten - welcher Art auch immer, die Juristerei erfordern- hilft."
Diese Rede von Decker-Voigt kann man – wen wundert es – nachlesen auf der Homepage des Decker-Voigt Archivs, einer weiteren Vereinigung von Anhängern von Herrn Decker-Voigt. Der Geschäftsführer, Herr Rechtsanwalt und Notar Treptow, ist jahrelang als Prozessbevollmächtigter von Herrn Decker-Voigt und seinen Anhängern tätig, und es würde nicht überraschen, wenn er seine Qualifikation auch im Rahmen einer Tätigkeit als Verbandsjurist zur Verfügung stellt.
Aufgrund der exzessiven Neigung von Decker-Voigt & Co., jedes Wort zu verdrehen und permanent die Gerichte zu belästigen, sei vorsorglich vermerkt, dass hier natürlich und selbstverständlich nicht gesagt wird, RA Treptow, der von Decker-Voigt beauftragt ist, "regelmäßig diese Internet-Darstellungen zu lesen mit einem Zeitaufwand von täglich nicht unter einer Stunde" (so RA Treptow am 22.8.2007 an das Oberlandesgericht Celle), habe Ambitionen auf die von Decker-Voigt betriebene Einrichtung des Postens eines Vereinsanwalts, dessen immense Kosten die viel zu kleine Anzahl von Mitgliedern zu tragen hätte,  so dass weitere Fusionen und drastische Erhöhungen der Mitgliedsbeiträge denkbar wären. Die Einrichtung des von Decker-Voigt gewünschten Postens eines Vereinsanwalts ist ebenso Vereinssache wie dessen Besetzung und die entsprechende Erhöhung der Mitgliedsbeiträge.
Ob RA Treptow dabei auf die Unterstützung des um Milde winselnden Sprachrohrs Flach, immerhin von Decker-Voigt zum „Lehrbeauftragten für Berufsrecht“ befördert, zurückgreifen wird, erscheint doch eher zweifelhaft. Anhänger von Decker-Voigt gibt es allerdings auch in anderen Musikverbänden. Doch diese Anhänger reagieren manchmal enttäuscht auf Reden ihres großen Vorbilds. Anlässlich des Treffens dreier Musiktherapieverbände sparte nämlich Decker-Voigt nicht mit Kritik beispielsweise an dem Verband der ehemaligen Musiktherapeuten in der DDR. Sie hatten sich in der Vergangenheit mit Decker-Voigt solidarisiert – warum auch immer. Deshalb empfinden sie die heute von Decker-Voigt an ihnen geübte Kritik mehr als ungerechtfertigt und empören sich. In einer "offiziellen Erwiderung" vom 15.7.07 heißt es unter "Zorn und Betroffenheit": "Leider jedoch vermissen wir in Ihrem Artikel die doch von Ihnen selbst so eingeforderten Punkte, nämlich Aufrichtigkeit, Sachlichkeit, Offenheit, Respekt auch gegenüber anderen Auffassungen." Die Haltung jenes Verbands sei "schlicht falsch oder verzerrt dargestellt." Und nochmals: "Unsere Position ist auch in anderer Hinsicht verzerrend oder schlicht falsch dargestellt." Von "Strategie der Abwertungen, Unterstellungen oder persönlichen Provokationen" ist zu lesen.  Zurecht heißt es, "wehren wir uns dagegen, dass der Eindruck entsteht, dieser neue Verband spricht für alle deutschen Musiktherapeuten oder die deutsche Musiktherapie schlechthin."  
Auch andere Kritik wird geäußert. Kurz zuvor, am 3.7.07, fragt eine Leserin treffend nach dem Motiv von Decker-Voigt, der "sich vorschnell zu einem solch Vernichtenden Urteil hinreißen lässt": "Pure Langeweile, Selbstverliebtheit oder einfach die voranschreitende Senilität? ... So werden Sie von keinem, die die Betroffenen kennen jemals eine derart Verurteilende Meinung wie der Ihrigen hören... Sie verletzen damit Menschen, die es in dieser Zeit bereits schwer genug haben." Am 5.7.07 rät jemand Leuten wie Decker-Voigt, "sie möchten doch bitte still sein und keine unqualifizierten Kommentare von sich geben." Am 7.7.07 beklagt ein Leser: "Hier wird unter dem Deckmantel der Einfühlung ein Beitrag zum Rufmord geleistet und gleich mehrfach bekräftigt ... Er [Decker-Voigt] zeigt hier selbst mit dem Finger auf andere!" Und am 11.7.07 heißt es: "Ich fand die Kolumne von Decker-Voigt eine Frechheit. Insbesondere wenn darin auch noch Einzelheiten aus der Privatsphäre ausgeplaudert werden. Zum Beispiel, was das eine oder andere Kind früher an Therapie erhalten hat."
Skrupellos hatte Decker-Voigt zusammen mit seinem Vorgänger Eschen, mitverantwortlicher Kirchturm, der sich 1990 als Frühpensionär mit sattem Gehalt nach Wien abgesetzt hat, krasseste Behauptungen verbreitet und Decker-Voigts „atypische“ Karriere als leuchtendes Vorbild für die Musiktherapie vorgegaukelt. Auf die vermeintliche Autorität des Frühpensionärs Eschen waren die Decker-Voigt-Abhängigen blindlings hereingefallen.
Studierende jedoch wissen, dass von einer wissenschaftlichen Professur – nur eine solche hat Promotionsrecht – seit jeher Promotion und Habilitation erwartet werden dürfen. Welches Studium hat der langjährige Vorsitzende des Promotionsausschusses denn tatsächlich absolviert, das das höchste Professorengehalt rechtfertigt?
Das Zeugnis vom 25.10.1973 ist neben der Urkunde der regelwidrigen Turbopromotion vom 16.9.2002 zwei Tage nach Selbstanzeige das Dokument, das Decker-Voigt als rechtmäßig erworben zur Verfügung gestellt hat. Davor soll es seinen Angaben zufolge noch ein früheres Zeugnis über eine mit "befriedigend (3)" bestandene Kaufmannsgehilfenprüfung geben. Noch immer gelten somit die Fragen des "Rheinischen Merkurs" anlässlich Decker-Voigts falscher Titel "M.A.", "Ph.D.", "Dr. phil.", "Psychologe":
"Eine angemaßte Führung eines akademischen Titels ist in Deutschland ein Straftatbestand. Zudem stellen sich allem Anschein nach auch den Verwaltungsjuristen schöne Denkaufgaben: Kann eine Bewerbung, etwa bei der Hamburger Musikhochschule, mit einem irrigen Zeugnis zu einer fehlerhaften Ermessungsentscheidung durch die Berufungskommission führen? Könnte es sich gar um einen Anstellungsbetrug handeln?" Decker-Voigt hatte am 3.1.2003 den Antrag gestellt, verbieten zu lassen, dass er "im September 2002 an der eigenen Hochschule (Hochschule für Musik und Theater Hamburg) als Vorsitzender des dortigen Promotionsausschusses eine regelwidrige Turbopromotion abgelegt hat." Das Gericht hat ihn wissen lassen, dass der Antrag keine Aussicht auf Erfolg hat. Daraufhin hat Decker-Voigt den Antrag zurückgenommen.
In gleicher Weise hat Decker-Voigt auf Anraten des LG Hamburg mangels Erfolgsaussichten auch seinen Verbotsantrag zurückgenommen, daß er "den M.A.-Titel nicht führen darf." Den "Master of Arts" hat ihm sein Geschäftspartner Dipl.-Ing. Paul Jakob Knill "ermöglicht", wie Univ.-Prof. Dr. Zifreund aufgrund seiner Tätigkeit als academic fellow am Lesley College in Erfahrung brachte. Die richtige Bezeichnung seines Titels lautet „M.A.Ex.Ther./Lesley Coll. Cambridge/Mass.“. So führt er ihn jedoch nicht, sondern in der irreführenden und damit verbotenen Weise, wie sich jedermann überzeugen kann:
     
Die unfreiwillige Komik in Decker-Voigts meist autobiographischen "Erzählungen" wie z. B. über "die gehässigen Neider um ihn herum" (gemeint ist die "Papazität") und seine Wortverdrehungs-Marotten und Latinisierungen ("Ehren-Doctor", "ecclesiogen", "Romanscript" usw.) lösen ebenso Heiterkeit aus wie sein "unzufälliger" "Wissen-Schaft" und der "Kirchturm, dieses Symbol des männlichen Prinzips" (!).  Der Entwicklung von Musiktherapie als wissenschaftlicher Disziplin ist sie allerdings kaum zuträglich, zumal wenn das Bücherschreiben nicht für sie bestimmt ist: "Ich erinnere nur, daß ich in meinen Krisen ... ein Buch nach dem anderen schrieb und veröffentlichte, um mich freizuschreiben" (Decker-Voigt in: "Meine Väter im Himmel" in: Hopf, H. (1990), "... geboren als Kind des Pfarrers ...", Münster: Lit-Verlag, S. 183). Die Bücher häuften sich...
Im Sinne des obigen Zitats dürfte jedem, dem das Fach Musiktherapie wichtig ist, an Aufklärung gelegen sein, auch wenn sich die Funktionäre und Profiteure, die Decker-Voigts "atypischem" "Wissen-Schaft" anhängen, mit allen (!) Mitteln dagegen wehren.
So z. B. muss immer wieder den unhaltbaren Verlautbarungen des Herrn Hans-Helmut Decker-Voigt seit 2002 im Internet und in Printmedien entgegengetreten werden.  Das gleiche gilt für  Mitteilungen, die der Geschäftsführers des nach Decker-Voigt benannten Archivs, Herr Rechtsanwalt und Notar Winfried Treptow, trotz besseren Wissens und sogar trotz Abmahnung verbreitet hat -  noch dazu von 2002 bis Ende 2004 auf der Homepage seiner Kanzlei http://home.t-online.de/home/RAeTreptowpp.29525UE .
Das Verfahren gegen Decker-Voigt wegen "Mißbrauchs von Titeln" (Plural) wurde am 12.3.2003 gemäß 153 StPO (1) eingestellt. Die bereits 1987 gestellte Anzeige wegen mutmaßlichen Anstellungsbetrugs war schon damals ohne Folgen geblieben. Das 2002 eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen mutmaßlichen Anstellungsbetrugs musste wegen Verjährung eingestellt werden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg schrieb von Neid und mangelndem Interesse der Wissenschaftsbehörde. Damit ließe sich jegliches Strafverfahrens niederschlagen. Laut DSM-IV-TR -Kriterien gehört das Unterstellen von Neid zu den Merkmalen narzisstischer Störung: "8. ist häufig neidisch auf andere oder glaubt, andere seien neidisch auf ihn / sie." Das dürfte der falsche Psychologe Decker-Voigt wissen, da er seit Jahrzehnten über "Narzisstische Persönlichkeitsstörungen" doziert, wozu natürlich ein Psychologiestudium erforderlich ist.
Immer wieder wird gefragt, warum Decker-Voigt mit dem Titel "M.A." ("Magister Artium") und mit der seit 1985 geschützten Bezeichnung "Psychologe" jahrelang gegen geltendes Recht verstoßen durfte. Auch gehen immer wieder Erkundigungen nach Decker-Voigts eidesstattlicher Versicherung vom Januar 2003 ein. Angesichts der "weltweiten", ein grandioses Verständnis der eigenen Wichtigkeit reklamierenden Bekanntheit des Beamten Decker-Voigt, wie er vor den Gerichten stets betont und womit das öffentliche Interesse gegeben erscheint, möchte natürlich manch einer wissen, ob sie hinsichtlich des Schreibens der Staatsanwaltschaft Hamburg vom 12.3.2003 eine Rolle gespielt hat. Sonderbarerweise durfte sich der Promotionsausschussvorsitzende Decker-Voigt trotz Vorliegens dieser Anzeige vom 19.8.2002 fast einen Monat später - am 14.9.2002, immerhin zwei Tage vor dem hauseigenen neuen Titel aus der regelwidrigen Turbopromotion, nachdem sein vorangegangenes externes Promotionsgesuch wegen fehlender Voraussetzungen abgelehnt worden war, - selbst anzeigen.
Angesichts dieser sonderbaren Auffälligkeiten ist die Lektüre der Merkmale narzisstischer Persönlichkeitsstörung nicht uninteressant.
 
"Um die Würde geht es!" Ja, zweifellos geht es um Decker-Voigts "atypische" (betrügerische) akademische Würde und um die auf dieser "Würde" und auf den falschen Titeln basierenden Machenschaften.
Verblüffende Parallelen zu dem entlarvten, weitaus hochkarätigeren Klonfälscher Hwang mit einer zweifelsfreien akademischen Laufbahn finden sich im Bericht "Liebling der Nation" (DER SPIEGEL 13 v. 27.3.2006, S. 150-154). "...ein Gebot der Wissenschaftshygiene, doch genau das leuchtet in Südkorea großen Teilen der Bevölkerung noch immer nicht ein... Er sei das Opfer geworden von Konkurrenten und Neidern... Sie stricken an Dolchstoßlegenden und Verschwörungstheorien... Viele seiner Anhänger würden niemals akzeptieren, dass Hwang ein Betrüger sei, ganz gleich, wie viele Beweise die Ermittler vorlegen."
Nach der ersten Sendung wurde der Enthüllungsjournalist Han aufgrund der massenhaften Proteste von seinem Sender suspendiert. Er und seine Familie erhielten Morddrohungen. "Im Getöse der Empörung über Han gingen die Vorwürfe gegen Hwang unter. Die Presse widmete sich kaum dem Professor, sondern schimpfte den Journalisten einen Landesverräter... Um Haaresbreite hätte die Lüge gesiegt" (S. 152). "In der Not jedoch fand Han Beistand aus dem vielleicht einzigen Raum, den die Hwang-Verehrer nicht mit ihrer Wut kontrollieren konnten: dem Internet... Die Wahrheit bahnte sich ihren Weg" (S. 153).
Decker-Voigt ist Inhaber der Domain, mit der die Wahrheit unterdrückt werden soll und zur Hetzkampagne gegen den gegen besseres Wissen verleumdeten angeblichen Initiator der Presseberichte zu Titelschwindel und mutmaßlichem Anstellungsbetrug "Zwischen Schein und Sein", "Falsches Etikett", "Eine Titel-Geschichte. Wie ein Hamburger Professor seine Karriere auf einen falschen Doktortitel baute", "Angeblich falsche Doktortitel", "Geldstrafe droht", "Hausintern promoviert" usw. aufgerufen wird. So verwundert es nicht, dass er auf Anraten des LG Hamburg acht Verbotsanträge vom 3.1.2003 mangels Erfolgsaussichten zurücknehmen musste, darunter das Verbot der Aussage:
  • Decker-Voigt "spiele den Beleidigten, konstruiere Verschwörungstheorien und Räuberpistolen, er vernebele und lenke ab, organisiere Solidaritätsbekundungen, tische unverfroren Lügen auf und diffamiere."
Wer es mit "atypischer" Energie ohne "Zulassung zum Hochschulstudium ohne Reifezeugnis" bis zum Hochschuldozenten und mit bloßer "Zulassung zum Hochschulstudium ohne Reifezeugnis" bis zum Professor in einem wissenschaftlichen Studiengang gebracht und ohne Habilitation und ungestraft mit falschen Titeln bis zum Vorsitzenden des Promotionsausschusses aufgestiegen ist, ist offensichtlich auch in der Lage, die Nutznießer dieser "atypischen" akademischen "Würde" für sich zu mobilisieren. Sie und mit ihm Verfilzte schämen sich nicht, sich für ihn unter Federführung seines um Milde winselnden Sprachrohrs und des Inhabers des Verlags "Affenkönig" zum Affen zu machen. Hamel und das Decker-Voigt-Komplott
Die mit nahezu krimineller Energie verbreiteten Hetzaufrufe sind unschwer als Amoklauf zu durchschauen. Nur wenige der Internetbesucher – laut Decker-Voigt „Milliarden weltweit“ - fallen auf den Hetzaufruf herein. Jener aufgrund übelster Unterstellungen und Beleidigungen "Hohes Gericht, ich bitte um Milde!" wimmernde und winselnde Decker-Voigt-Abhängige erweckt gar den Eindruck,  sich nicht einmal in einem Vorlesungsverzeichnis zurechtzufinden. Er vertritt den für das trostlos flache und keineswegs nur oberflächliche Denken dieses Kreises nicht untypischen Blödsinn, eine Universität sei nicht Träger der Veranstaltungen der an ihr lehrenden Professoren. Tatsächlich inszenieren Entlarvte und Nutznießer, denen ihr schä(n)dliches Treiben durchaus bewusst sein muss, ein unschwer zu durchschauendes
Affentheater - "Wumba Wamba Womba ich bin der Affenkönig"

Gemeinsam mit dem Rechtsanwalt Treptow, der als Geschäftsführer des nach Decker-Voigt benannten Archivs fungiert und am 5.9.2007 vor dem OLG Celle gar in eigener Sache verloren hat, und flankiert von dem Koordinator eines musiktherapeutischen Vereinsblatts inszeniert der entlarvte Decker-Voigt immer wieder neue verlogene Kampagnen. Als einen der presserechtlich Verantwortlichen des Hetzaufrufs auf seiner eigens für Hetzzwecke gekauften und seit Anfang 2005 betriebenen Domain nannte er bis 31.8.2009 Udo Baer, den Leiter der "Zukunftswerkstatt therapie kreativ GmbH" und des Verlags "Affenkönig", in dem dieser selbst und Decker-Voigt Autoren sind - Decker-Voigt führt auch hier den Titel "M.A.", obgleich das Landgericht Hamburg am 29.1.2003 auf die von ihm angeratene Rücknahme des Verbotsantrags vom 3.1.2003 nicht zu sagen verboten hat, dass er ihn nicht führen darf; tatsächlich hat er den Titel "Magister Artium" nicht erworben, genauso wenig wie die Bezeichnungen "Psychotherapeut", "Psychologe" und "Musikpsychologe":

   
Jedermann kennt den Unterschied zwischen Punkt und Doppelpunkt. Der Punkt beendet einen Satz. Was aber nach einem Doppelpunkt steht, ist Bestandteil des Satzes. So gilt es selbstverständlich auch diesen Satz zu bewerten:
"daß er ihn nicht führen darf; tatsächlich hat er ihn nicht erworben:
    "
Die Hamburger Richter aber kennen den Unterschied von Punkt und Doppelpunkt offenbar nicht und bestreiten sogar deren unterschiedliche grammatikalische Funktion. Dadurch kommen die Hamburger Richter zu falschen Schlüssen und Fehlurteilen. Folgender Sachverhalt trifft eindeutig zu:
Den "Magister Artium" hat Decker-Voigt nie erworben. Den "Master of Arts" hat ihm sein Geschäftspartner Dipl. Ing. Paul Jakob Knill "ermöglicht", wie Univ.-Prof. Dr. Zifreund aufgrund seiner Tätigkeit als academic fellow am Lesley College in Erfahrung brachte (s. Brief-Seite 1 und 2). (…) Decker-Voigt führt auch hier den Titel "M.A.", obgleich das Landgericht Hamburg am 29.1.2003 auf die von ihm angeratene Rücknahme des Verbotsantrags vom 3.1.2003 nicht zu sagen verboten hat, daß er ihn nicht führen darf; tatsächlich hat er den Titel "Magister Artium" nicht erworben: (...) Prof. Dr., M.A. Hans-Helmut Decker-Voigt.
Decker-Voigt hat am 24.1.2007 gegen den unvollständigen Satz geklagt: "daß er ihn nicht führen darf; tatsächlich hat er ihn nicht erworben: (...) Prof. Dr., M.A. Hans-Helmut Decker-Voigt" und dabei den Doppelpunkt durch einen Punkt ersetzt und den weiteren Bestandteil des Satzes unterschlagen. Auf diese Weise hat er den Satz gezielt verfälscht und beide Gerichtsinstanzen hereingelegt. Hinzu kommt, dass der amerikanische "M.A." kein berufsqualifizierender Hochschulabschluss ist und weder einem FH-Diplom noch einem Grundschullehrerexamen noch einem B.A. oder sonstigem amerikanischen oder deutschen anerkennungsfähigen Hochschulabschluss entspricht.
Es trifft eindeutig zu, dass Decker-Voigt den "M.A." hinter seinem plötzlichen deutschen "Dr." in dieser Form nicht führen darf. Auch das LG und das OLG Hamburg haben den Satz verfälscht. Sie haben den Doppelpunkt gegen einen Punkt ausgetauscht und den nach dem Doppelpunkt stehenden Hinweis unterschlagen. Das Zitat, auf das der Doppelpunkt hinweist, ist ein integraler Bestandteil des Satzes. Ohne diesen Bestandteil wird der Satz unverständlich und öffnet Tür und Tor für die gewünschten böswilligen Unterstellungen und Fehlurteile. Der Doppelpunkt beweist, dass nur der nie erworbene deutsche "M.A." gemeint sein kann, da unmittelbar hinter dem deutschen "Dr." der deutsche "M.A." folgt und eben nicht der amerikanische "M.A.", der ausschließlich mit der vom niedersächsischen Ministerium 1983 verfügten Zusatzbezeichnung "M.A. Expr. Therap. Lesley College / Cambridge / USA" geführt werden darf und keinen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss darstellt. Decker-Voigt hat also nicht nur das niedersächsische Ministerium getäuscht, sondern noch dazu mit einer falschen Beschuldigung das LG und OLG Hamburg.
Worum geht es bei der Personalisierung von Decker-Voigts strafrechtlich relevanten Schwindels und bei der Verfolgung der Whistleblower  wirklich? Ums Geschäft!!!
Decker-Voigt hat auf Anraten des LG Hamburg acht Verbotsanträge vom 3.1.2003 mangels Erfolgsaussichten zurückgenommen, darunter das Verbot der Aussage, ihm "komme es nur auf Profit und dessen Maximierung auf Kosten von Patienten, Studierenden und nicht zuletzt der Wissenschaft an." Welcher ehrliche Bürger wird noch Decker-Voigts Produkte kaufen wollen, wenn er die "atypischen" Verhältnisse durchschaut. Betroffen sind nicht nur die Verlage, die an Decker-Voigts "Erzählungen" zu verdienen hoffen - seine teuren und weitgehend wertlosen Entspannungsmusikkassetten vermarktet er sogar in Asien. Betroffen ist die von ihm gegründete Akademie der nach dem "öffentlich bekennenden Nazi Herbert von Karajan" ("Das »Dritte Reich« und die Musik", Berlin: Nicolai, 2006, S. 176) benannten Stiftung. Betroffen sind auch all jene, deren Urkunden er unterschrieben hat, und all jene, die mit Hilfe seiner Empfehlungen Stellen und Stipendien erhalten haben. Was sind diese noch wert? Was sollen Patienten und Studierende denken, wenn sie erfahren, unter welchen "atypischen" Verhältnissen ihre Therapeuten und Dozenten zu ihren akademischen Würden gekommen sind! Obgleich keiner der Musiktherapeuten an das Gehalt von Decker-Voigt und des mitverantwortlichen Vorgängers und Frühpensionärs Eschen heranreicht, halten ihnen einige wenige die Stange wie diejenigen, die von diesen jahrzehntelangen Zuständen profitiert haben und wie z. B. Decker-Voigts Werkler und Wirkler, die mit ihrer Hetze bis zum 31.8.2009 die Werbung um ihre "Zunkunftswerkstatt therapie kreativ GmbH" und "Wirkstatt" verbunden haben. Kritische Patienten und Chefs können sich in ihrer Ablehnung der unwissenschaftlichen Ideologie von Decker-Voigt und seinem Dunstkreis bestätigt sehen. Wenn sich ein akademischer Beruf von einem Sprachrohr repräsentieren lässt, das keinerlei Hochschulabschluss verweisen kann, dann ist nicht ausgeschlossen, dass der fatale Eindruck entsteht, jeglicher wissenschaftliche Anspruch falle demonstrativ von vornherein flach.

Udo Baer und Stefan Flach ("Ich heiße Stefan Flach und bin einer der beiden Initiatoren des Aufrufes") sind die Initiatoren des Affentheaters auf Decker-Voigts Webseiten gegen das Buch "Musik in der Heilkunde" Dieses Buch hat die von dem entlarvten Decker-Voigt angestrengten Gerichtsverfahren schadlos überstanden. Für seinen Antrag auf Zahlung von 50.000 € Schmerzensgeld sah das Landgericht Lüneburg keinerlei Grund. Der Empfehlung des Oberlandesgerichts Celle, seine Berufung zurückzunehmen, ist der aufgeflogene, an der Musikhochschule Hamburg tätige notorische Wahrheitsvermeider nachgekommen. Seither verbreitet er die Lügen, in diesem Buch hätten Stellen geschwärzt werden müssen und würden Musiktherapeuten diffamiert, deren Namen er verschweigt, weil es sie nicht gibt. Mit raffiniertester Perfidie, die Rückschlüsse zulässt, wie er trotz vielfachen Titelschwindels und ohne jeglichen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss seit weit mehr als zwanzig Jahren hauptamtlicher Professor ist, wirbt er für seinen als Erzählung kaschierten Mordaufruf, wie man ihn allenfalls Psychopathen bzw. narzisstisch hochgradig Gestörten zutraut. Wer jedoch lesekundig ist, wird unschwer erkennen, dass in dem vorliegenden Buch nach den in der Wissenschaft geltenden Regeln verfahren wird, zu offengelegten Informationsquellen für jeden nachvollziehbare Schlussfolgerungen zu ziehen. Außer den Nutznießern der Hamburger betrügerischen („atypischen“) Verhältnisse hat denn auch jedermann das Anliegen dieses Buches verstanden, wie der starke Zuspruch belegt: Für eine glaubwürdige Musiktherapie zu werben, die zu halten imstande ist, was sie verspricht.

Ein Buch ist ein Spiegel, wenn ein Affe hineinsieht, so kann kein Apostel heraus gucken. (Christoph Lichtenberg)
Worum geht es noch? Um Verdummung und Angst vor Qualität!!! Dass Decker-Voigts penetranter "Wissen-Schaft" wirkt, wie offenbar nur unter jener Spezies von Musiktherapeuten, die sich über ein Buch aufregen (lassen), das sie nicht gelesen haben, gesteht eine Claudia Weschke am 4.4.06 in der typischen Wissenschaftsfeindlichkeit und Borniertheit à la Henk Smejisters, vor der das Buch warnt: "Mir selbst ist die Motivation zum Lesen dieses Werks abhanden gekommen, obwohl ich die Möglichkeit hätte, da unsere Hochschulbibliothek (leider) ein Exemplar davon vorliegen hat." Angesichts des ungeniert verwendeten Jargons in diesem Kreis ist der Schritt zum Umgang mit aufklärerischen Schriften wie noch vor einigen Jahrzehnten nicht mehr weit. Doch werden sie zum Ärger der Agitatoren - damals wie heute - um so mehr gelesen. 
"Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch Menschen" (Heinrich Heine). Der Zweck von Decker-Voigts rufmordlüsternem Psychogramm ist unmissverständlich.
Im Netz der Lügen* – Decker-Voigt-Clan betreibt Internet-Stalking
* = Titel der angekündigten Fernsehsendung mit den beiden Interviews von Decker-Voigt und Elmar Lampson
Niemand muss sich zum Schaden der Musiktherapie und zum eigenen Schaden zum Affen machen lassen. Dank Internet kann heute jeder selbst prüfen, was wahr ist. Wer auch nur eine Spur Selbstachtung und keine "eigene Erhöhung" nötig hat und auf Verdrehungen nicht angewiesen ist, verurteilt das heuchlerische Getue der Werkler und Wirkler und geht zu Alternativen, wo Musiktherapie glaubhaft vertreten wird.
Auch zur Decker-Voigt-Homepage findet sich eine Parallele: "Auf dem Foto lächelt er [Hwang] voller Zuversicht, und in dieses Lächeln hat sich Südkorea verliebt." (DER SPIEGEL 13 v. 27.3.2006, S. 150)  Man fühlt sich an den Postboten und Hochstapler „Dr. med. Dr. phil.“ Gert Postel erinnert.
Die Erklärung, warum auch gebildete Personen dem gelernten ehemaligen Kaufmannsgehilfen Decker-Voigt auf den Leim gehen, obgleich sie dessen "atypische" Verhältnisse und sein Netzwerk ansonsten ablehnen müssten, liefert die sehr lesenswerte SPIEGEL-Titelgeschichte "Gefühltes Wissen" (10.4.2006, S. 170): "Marken, für die sich ein Mensch einmal entschieden hat, seien halt ein Teil seiner selbst, sagt der Münchner Hirnforscher Ernst Pöppel: 'Eine Firma, deren Marketing es bis zu diesem Punkt gebracht hat, hat die Schlacht erfolgreich geschlagen." Und Sander [Unternehmensberater] sagt: 'Die Loyalität des Kunden kennt keine Grenzen mehr.'"
So auch der berühmte Emotionsforscher Paul Ekman auf die Frage, warum sich manche so schwer tun, Schwindeleien zu erkennen:
"Wissen Sie", holt der Professor Luft, "Menschen glauben gerne, was man ihnen erzählt - selbst wenn sie es eigentlich besser wissen. Wer will schon hören, dass die Ehefrau einen mit dem besten Freund betrügt? Oder dass die Kinder Drogen nehmen? Wenn Sie so etwas akzeptieren, müssen sie sich dem Problem ja auch stellen. Genau das vermeiden die meisten lieber." (Schubert, S.: Der Lügenbaron. In: Gehirn&Geist 4/2006, S. 48-51.)
"Tatsächlich erwiesen sich die Versuchspersonen mit ausgeprägtem Ich-Bewusstein als bessere Lügner."  (Persaud, R.: Wahr da was? In: Gehirn&Geist 4/2006, S. 53-56.)

Halten Sie es für sinnvoll, auf das Decker-Voigt-Komplott mit einer Unterschriftenaktion zu reagieren? Umfrage:
Bisheriges Ergebnis: ja = 2, nein = 43. Bemerkungen:  "Bitte nicht auf das Niveau von Decker-Voigt absteigen!" "Wer andere nötigen und für seine Zwecke rekrutieren muss, der steht mit dem Rücken an der Wand." "Auf so einfache Weise Scharlatanerie und kriecherisch-servile Pseudomoral kennenzulernen, ist praktisch." "Dank Decker-Voigts Aktionen weiß man nun, wer der Musiktherapie schadet." "Wie kann man sich nur so entblöden, sich namentlich zu Decker-Voigts Unwissenschaftlichkeit und Machenschaften zu bekennen." "Mit solchen sog. Musiktherapeuten haben wir nichts gemeinsam." "Fakten haben bei diesen Voreingenommenen keine Auswirkung auf ihr 'Schmiermittel im menschlichen Miteinander': 'Gerüchten über andere glauben wir mehr als den Fakten ... Es spielt auch keine Rolle, wie gut oder schlecht es um den Ruf der Kommentatoren selbst bestellt ist' (G&G 12_2007, S. 10); der Ruf der Kommentatoren auf Decker-Voigts Domain, die tatsächlich Nutznießer seiner atypischen Karriere sein dürften, wie anhand von Fakten überzeugend nachgelesen werden kann, ist wohl kaum als gut einzustufen."

Den Antworten zufolge erübrigt sich eine Unterschriftenaktion, insbesondere nachdem die kuriose Klage des nach seinen üblen Beleidigungen und Unterstellungen um Milde winselnden "Dozenten" Stefan M. Flach  sowohl am 6.12.2007 vor dem Landgericht II in München als auch am 14.1.2008 vom Amtsgericht Weilheim i. OB komplett und wiederum am 29.1. 2008 und dann am 27.2.2008 endgültig abgewiesen wurde. Das OLG München hat am 9.4.2008 die Berufung von Decker-Voigts winselndem Sprachrohr gegen das Endurteil des LG München II komplett abgewiesen.

Das Bemühen um Frieden wird von Decker-Voigt seit Jahren und weiterhin schamlos unterlaufen und mit dem Ziel, möglichst viel und möglichst gravierend zu schädigen, ausgenutzt. Dabei hatte es der BKMT angesichts der  nicht untersagten 8 Hauptpunkte vorgezogen, sich eine zeitaufwendige Auseinandersetzung um die verbliebenen 3 unwichtigsten Punkte, von deren Richtigkeit sich jedermann überzeugen kann, zu ersparen. RA Treptow erhielt am 7.3.2003 die mehrfach bösartig ausgenutzte Verzichtserklärung mit der Begründung:

"Wir erklären, dass diese Abschlusserklärung unserer Mandantschaft nur zur Vermeidung einer überflüssigen und in der Sache unbedeutenden Auseinandersetzung abgegeben wird. Der Schwerpunkt der kritischen Auseinandersetzung mit Ihrem Mandanten [Decker-Voigt] liegt in den vom Landgericht nicht verbotenen Äußerungen."

Anstatt diese Erklärung zu respektieren, hetzt und prozessiert Decker-Voigt hartnäckig weiter und betreibt ein Affentheater, das ihn immer mehr entlarvt und in dem sich seine Nutznießer und die wesentlich mitschuldige Hochschule für Musik und Theater Hamburg ungeniert zum Affen machen. siehe Rufmordkampagne

"Die Affen rasen durch den Wald,...
Die ganze Affenbande brüllt ..."


Decker-Voigt-Skandal


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Herzlichen Dank sei allen gesagt, die mithelfen aufzuklären.
Zum Schutz vor Schaden werden keine Namen preisgegeben, da sie zu missbrauchen und aus dem Internet kaum noch zu entfernen sind.
Den Decker-Voigt-Skandal aufzudecken, ist im Interesse des Berufsstands dringend notwendig.
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Stand: 1.3.10