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Decker-Voigt-Zitate

"Es ist ... aufgrund des Ausbildungsweges des Klägers zu dem Schluss zu kommen, dass seine Qualifikation den Anforderungen nicht gerecht werde." (aus dem Urteil des LG Hamburg vom 6.2.2009) mehr

1. Auszug aus der Webseite "EFH Aktuell Juni 2002, Seite 3" (http://www.efh-bochum.de/efh-aktuell/aktuell2.html); wie so viele Belegstellen wurde auch diese Seite gelöscht:
Prof. Dr. Hans-Helmut Decker-Voigt las zum "Thema Georg". In seinem Beitrag schilderte er selbstironisch und genußvoll subjektiv die gemeinsam erlebte Gründerzeit von Kaiserswerth; er eröffnete privaten Perspektiven auf die Schwierigkeiten, sich in der neuen Welt der Fachhochschule einzufinden: "[Wir] waren die einzigen, die zu diesem [Einführungs-] Gottesdienst im Anzug kamen und Mercedes fuhren - atypische Merkmale für unsere neuen Rollen und Zeichen, die unsere (wohlwollend ausgedrückt) relative Ahnungslosigkeit von Sozialwesen zeigte und dem, was damals soziale Brennpunkte hieß."
2. aus dem „Lexikon Musiktherapie", hrsgg. v. Decker-Voigt, Knill & Weymann, S. 238:
"Je mehr die Musiktherapie sich zur tiefenpsychologischen Arbeit entwickelte, desto wichtiger wurde der mit jeder Spielbewegung verbundene emotionale Ausdruck. Die der Gestik des Spielens innewohnende Symbolik, z. B. das Streichen, Schütteln, Schlagen, Halten eines Objektes, wurde zu einer therapierelevanten Wahrnehmungs- und Erlebnisebene ... Danach entsprechen die Schlaginstrumente der analen Phase, die Blasinstrumente der oralen und die Streich- und Zupfinstrumente der genitalen Phase (Priestley, 1982, S. 30). Gut nachvollziehbar ist dies beim Streichen über die Saiten eines Cellos, welches nicht nur die Assoziation des Streichelns nahelegt, sondern sich auch in der räumlichen Nähe des Genitalbereichs abspielt. Die Bedeutung der Symbolik von Musikinstrumenten und deren Spielweise im therapeutischen Zusammenhang wird von Decker-Voigt "Aus der Seele gespielt" ausführlich dargestellt (Decker-Voigt, 1991, S. 255 ff.)."
Wer dem Literaturhinweis folgt, findet dort auf S. 257: "Der Körper von Streichinstrumenten erinnere ihn immer an den Körper einer Frau. Und wenn seine Frau Cello spiele und das Instrument zwischen den Beinen halte, dann habe er stets sexuelle Phantasien. Außerdem sei es schließlich ein Streichinstrument - und das wiederum erinnere ihn an streicheln ...". Decker-Voigt unterstellt: "Die Körper der Streichinstrumente eines Orchesters erinnern viele Menschen an weibliche Rundungen. Ebenso wie die Kuppelbauten von Kirchen an das Weibliche, Rundende erinnern sollen in Abgrenzung zu den gen Himmel weisenden spitzen Kirchtürmen, die besonders fixe Deuter als Symbol für den Phallus sahen und sehen."
S. 258: "... im weiblichen Prinzip, für das die Klangkörper der Streichinstrumente stehen können".
S. 259: "das Szepter oder eben die Weltkugel - worin wir übrigens wiederum Symbole für das männliche und weibliche Prinzip sehen können... Wer will, kann mit Kugel den weiblichen Uterus assoziieren, aus dem alles Neue geboren wird, und das Kreuz mit dem Mann, dem Männlichen."
"... den Schlegel zum Phallus-Symbol erklärten, mit dem sich Jungen noch männlicher zu machen glaubten."
S. 263 f.: "Die Instrumentalkörper der klassischen Streicherfamilie (Violine, Viola, Cello, Baß) sowie verwandter Instrumente wie Streichpsalter und Fideln oder Harfen und Leiern als Zupfinstrumente symbolisieren für viele Menschen das weibliche Prinzip... Die Gruppe der Holzblasinstrumente, wie beispielsweise der Blockflötenfamilie, Oboe, Klarinette, Querflöte usw. symbolisieren dagegen eher das männliche Prinzip, stellen für manche gar phallische Symbole dar... Percussions werden oft als 'Aggressionsinstrumente' und 'männlich' gedeutet - 'schon wegen der Schlegel, mit denen geschlagen wird'."
In welch heilloses Dilemma Patienten geraten, wenn sie Flöten wählen, die wegen ihrer Schlankheit an Schlegel erinnern könnten, aber auch hohl sind und zudem noch einen Schlitz haben, der mit dem Mund geblasen werden muss, lässt sich unschwer ausmalen. Einerlei, was der Patient sagt. Der psychoanalytische Deuter tut es als "Widerstand" und "Abwehrmechanismus" ab; er hat immer recht.
 
3. aus Decker-VoigtsLaudatio für Prof. Dr. phil. Hermann Rauhe anl. Der Verleihung des Doctor honoris causa philosophiae durch den Senat der Europäischen Hochschule für Berufstätige/European Graduate School (EGS) in Leuk/Ch … am 10. August 2000 … im Rathaus von Saas Fee“  --> pdf-Datei
(laut Webseite der Kultusministerkonferenz www.anabin.de ist diese angebliche Hochschule eine „Institution ohne Hochschulstatus“. Ihre Titel dürfen in Deutschland nicht geführt werden, auch nicht dieser "Dr. h.c.")
"Hochverehrter Herr Präsident meiner Mutterhochschule, der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und erster Ehrenpromovent der hiesigen Hochschule, Herr Prof. Dr. Hermann Rauhe"
"dem "deutschen Hermann der Musik" - in Anlehnung an Hermann den Etrusker". Sehr wahrscheinlich meinte Decker-Voigt "Hermann, den Cherusker" in Anspielung an das Hermannsdenkmal bei Detmold. Die Etrusker siedelten im nördlichen Mittelitalien im Raum der heutigen Regionen Toskana, Umbrien und Latium, wohingegen die Cherusker im heutigen Niedersachsen lebten, wo  Wanna, der Geburtsort des "deutschen Hermanns der Musik", liegt.
"Sie haben die Weisheit mit Löffeln gefressen, verweigern aber ihre geistige Peristaltik vor der Öffentlichkeit."
Hermann Rauhe wird „dieser erste Ehrendoctor honoris causa der EHB auch verliehen – eben unzufällig in einer Kirche, die zeitweise eben diese Philosophie possessierte, ‚be-sass’."
 "Ich rede wie jeder Berufsredner lieber als daß ich anderen Berufsrednern zuhöre." [Wer nicht hören will, muß fühlen!]
 Wissen-Schaft [in Decker-Voigts psychoanalytischem Denken offensichtlich als Libido- und Aggressions-Instrument zu deuten oder als  "Machen-Schaft": "Wissen ist Macht - weiß nix, macht nix." = Demonstration unsinniger Verbalhornung]
 "Wenn ein Mann Macht bekommt, steigen sogar seine Hühner und Hunde zum Himmel auf…"
 "unser Ehrenpromovent"
 "Im Blick auf meinen Präsidenten in Hamburg … Wir haben uns alle daran gewöhnt, ihn zu brauchen, ihn zu nutzen, ihn zu instrumentalisieren …"
 "Es gibt einen allerletzten Unzufall bei dieser Ehrung für Hermann Rauhe …"
 "Dass Du, Hermann, diese akademische höchste Ehrung gleichzeitig vom Staat bestätigst bekommst, ist für mich wahrlich – Un-Zufall …"
 "Je mehr Bücher man liest, desto dümmer wird man…" [Man vergleiche die dünne Literaturliste in der 2002 zur Dissertation veredelten, ausdrücklich nichtfachlichen Erzählung von 1998 mit dem falschen Titel "Dr. phil."]
Dieses Zitat und Decker-Voigts Schlüpfrigkeiten, Schwindel und Profitgier sowie seine Unterstützung durch die Pornoszene haben zur Parodie inspiriert:
Das Schreiben und das Lesen,
ist nie mein Fach gewesen.
Doch schon von Kindesbeinen
befasst ich mich mit Schweinen.
Mein idealer Lebenszweck
ist Titelkauf und Schwindlerspeck.

4. aus Decker-Voigts „Laudatio" zum "Dr. h.c." für seinen Vorgänger, den seit 1990 den vorzeitigen Ruhestand genießenden Prof. Johannes Th. Eschen, von 1998:
"aus lutherischer Dynastie stammend": Hierzu die Definition im Brockhaus, 6. Band, 1988, S. 68: "Dynastie, Bez. für Herrscherhaus, Herrscherfamilie, Herrschergeschlecht; eine fürstlich hochadlige Familie, in der sich in einem Staat im Ggs. zur Wahlmonarchie die Krone vererbt oder von der dieser Anspruch rechtlich zumindest erhoben werden kann."
Auch in seiner "Nabelschau" in der Allgemeinen Zeitung Uelzen vom 2.10.2000 sagt Decker-Voigt über sich: "Sagt er, der in einer Pastoren-Dynastie groß geworden ist."
"geistige Inzucht". („Unter Inzucht versteht man im allgemeinen die bevorzugte Paarung zwischen relativ nahen Blutsverwandten, in der Tierzucht und Pflanzenzucht im speziellen die Kreuzung möglichst naher Verwandter, um genetisch möglichst reinerbige Inzuchtlinien zu erhalten.“ [http://de.wikipedia.org/wiki/Inzucht])
"ecclesiogene Neurose", das aus dem Griechischen stammende Wort "ekklesiogen" ist latinisiert. Solche Latinisierungen sind bei Decker-Voigt mehrfach anzutreffen (so auch "Ehren-Doctor", "Romanscript").
von der unterstmöglichen Besoldungsstufe eines schlechtbezahlten Kirchenhilfsmusikers (BAT 7 bis C 4) bis zur höchstmöglichen Gehaltsstufe im Tertiärbereich“  durch den von 1978 bis 2004 amtierenden Präsidenten (dessen Mutter Kirchenmusikerin war) zum 1. Leiter des an der Musikhochschule Hamburg gegründeten Musiktherapiestudiengangs berufen.
 
5. aus Decker-Voigts Meine Väter im Himmel“ in: „Hopf, H. (1990). ‚… geboren als Kind des Pfarrers …“ Münster: Lit, S. 177-185.
 "Wie real es auch war: Die Größe dieser Pfarrhaus-Familie wie ihre Nest-Wärme reichte, um mich zumindest in meiner Einbildung auch auf große zeitliche und geographische Distanzierungen „begleitet“ zu fühlen. Später – in den hellen Erinnerungen mit größerer Realitätsnähe – werde ich mich mit eben dieser „Begleitung“ durch ein Pfarrhaus und derjenigen in meinem Beruf als Psychologe und Musiktherapeut erneut – und anders – beschäftigen." (S. 179)
 "Eine Schnittfläche zwischen persönlichem Geborgenheitsgefühl und narzißtisch begründeter Allmachtsphantasie im damaligen Kind war über diese aktuelle Pfarrhauskindheit hinaus die Größe und das Alter der Familie… So wurde mir als Jugendlichem … gesagt:  „Zwischen Celle und Harburg kannst Du in das Pfarrhaus jeweils gehen, wenn Du was brauchst – mit den meisten sind wir verwandt…“ … Vertrauen, Sicherheit, Geborgenheit, Heimatlichkeit – wenn nur ein Kirchturm mit einer Spitze erscheint. Dieses Symbol des männlichen Prinzips in unserem Kulturkreis…" (S. 180)
 "Licht- und Schattenseiten dieses Pfarrhauses als Herkunftshöhle, als Uterus" (S. 181)
 "Die Verführung in einem solch narzißtisch gefährdeten Beruf des Pfarrers" (S. 181)
 "Der Abstand zwischen Real-Ich und dem Ideal-Ich muß Generationen lang ein krankmachender gewesen sein" (S. 182)
 "Ich trat für einige Jahre aus der Kirche aus" (S. 183)
"Ich erinnere nur, daß ich in meinen Krisen ein Buch nach dem anderen schrieb und veröffentlichte, um mich freizuschreiben" (S. 183). Die Bücher nahmen zu, demnach auch die Krisen:   
Wundersame Vermehrung: In der Allgemeinen Zeitung Uelzen vom 2.10.2000 gibt Decker-Voigt bekannt, seine "Nabelschau" spiegele sich "in 56 Büchern". Laut Presseveröffentlichung der Musikhochschule Hamburg vom 13.2.2001 (S.2) sind es deutlich weniger, nämlich nur "über 30 Bücher", am 20.6.2003 dann "mehr als 30 Bücher". Am 15.3.2005 (S. 13), mehr als zwei Jahre nach der "Strafanzeige gegen Herrn Decker-Voigt im öffentlichen Interesse",  lässt er dort mitteilen, es seien inzwischen "knapp 70 Buchveröffentlichungen". Taugte zur Turbopromotion, die ein aktuelles wissenschaftliches Werk verlangt, nur ein längst vor der Anzeige ausgelöstes Krisenprodukt? Die Krisen jedenfalls dauern unvermindert an und damit auch die Versuche, sich mit Märchenerzählungen bis hin zum verbrämten Mordaufruf von seinem aufgeflogenen jahrzehntelangen Vielfachschwindel "frei"-zuschreiben.

6.  aus Decker-Voigts "Seine Papazität" vom September 2001:
"Das Unglück machte, daß er natürlich auch dann, wenn er nichts erzählte, von Dritten auf seinen Namen angesprochen wurde. Meistens mit der Frage, ob er etwa verwandt sei mit...? Das geschah so oft und bereits in der Kindheit, daß er sich im Laufe der Jahre angewöhnte, nur seinen Namen zu sagen, also den des berühmten Vaters, und gleich hinterher den bestätigenden Satz zu schieben: "Ja - bin ich...". Ob man ihn nun nach der Verwandtschaft gefragt hatte oder nicht."
Über dessen Frau, "seine Sekretärin, die er bereits im Büro seines Vorgängers vorfand", erzählt er: "Mit derselben Kenntnis, wie sie den Hochadel rückwärts kannte, las sie sich das Leben vom Vater ihres Chefs an - und damit in sein beglücktes Herz. In ihr hatte er endlich eine Geliebte, die zwischen den Akten im Schlafzimmer den glücklichen Blick über die Buchregale neben dem Bett schweifen ließ und zu seiner Freude das eine oder andere Werk seines Vaters erkannte - jedenfalls vom Rücken her - und dazu kurze, aber treffende Kommentare abgeben konnte. 
Als sie natürlich seine Frau werden mußte, blieb es bei dieser Kenntnis von Rücken. Die Inhalte der Bücher hinter ihren Rücken im Regal wurden weniger interessant für sie als die Folgen der Namensträgerschaft. Diese ermöglichten ihr Zutritt in beste Kreise, die sich - wie sie selbst - weniger mit ihrem Mann als mit der Anwesenheit seines Namens schmückten. Kapazität -Papazität, die Grenzlinie verschwamm für sie ebenso wie für ihn. 
Zwar hatte er einen anderen Vornamen als sein großer Vater, aber dennoch war er nicht nur
nicht beleidigt, wenn sie ihn in konvulsivischen Zuckungen kurz vor dem Höhepunkt mit dem Vornamen seines Vaters anstöhnte. Im Gegenteil, die Papazität strengte sich dann nochmals besonders an. Vielleicht verschönerte es auch seinen Höhepunkt, wenn sie in den letzten orgiastischen Wellen den Blick auf das Porträt seines Vaters gegenüber dem Bett richtete, auf dem sein Blick auch so oft ruhte. Wenn er nicht gerade über ihr lag. So vergingen sie beide in ihm, dem Alten. 
Als das erste Kind kam, ein Sohn, mußten die
gehässigen Neider (!) um ihn herum das Spiel mit der "Papazität" etwas nachlassen, wenn auch nicht lassen. Denn seine Papazität sprach nun durchaus auch öfter von seinem Sohn und nicht nur seinem Vater. Das fiel ihm auch leicht, denn Papazität hatte seinem Sohn den Vornamen seines berühmten Vaters gegeben - im vollen Einverständnis mit seiner Gattin. Es war übrigens ein Doppelvorname. So erzählte er auch von seinem Sohn immer nur: Indem er dessen beide Vornamen und den Nachnamen gemeinsam nannte. Um beim Beispiel Pestalozzi zu bleiben: "Heute nacht hat Johann Heinrich Pestalozzi zum ersten Mal durchgeschlafen..." erzählte er dann." - Decker-Voigt heißt "unzufällig" Hans-Heinrich-Helmut.  
 
7. Unter dem denkwürdigen Titel „Hans-Helmut Decker-Voigt über sich, die Wahrheit nennt er in der Allgemeinen Zeitung Uelzen vom 2.10.2000 in schmerzfreier "Nabelschau" eines der nicht wenigen Beispiele für seine „atypische Biographie“ (so er selbst mit Eschen am 15.12.2003 über sich), die sich in der Summe stets als nützlich erwiesen:
 "Lediglich Decker-Voigt schlug aus der Art. Und das gleich richtig. Bis hin zum Kirchaustritt Ende der 60er Jahre. Es war zu jener Zeit, als sich der Autor, eigentlich Jahrgang 1945, noch ein Jahr älter machte, um alt genug zu sein für eine Mitgliedschaft im Schriftsteller-Verband. Und Ursache war: Liebeskummer."
Die Ursachen, Anlässe und Vorwände wechselten, der rote Faden blieb und ist längst zum Seil geworden, das auch die Seilschaften hält.
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Mattusek, M. Macht und Gewissen. Über die schwere Kunst, die Wahrheit zu sagen. DER SPIEGEL 12 v. 17.3.2008, 154-158:
 
„Die Lüge ist äußerst unpraktisch. Sie verlangt ständig Nachbesserungen, und irgendwann wird sie zu kompliziert.“
„Seine [des Kirchenvaters Augustinus] Analyse wurde von Thomas von Aquin und Immanuel Kant weiterentwickelt
und hat Gültigkeit bis heute: Die Lüge zerstört jede Kommunikation.“
„Der Lügner nimmt Zuflucht zu einem Mittel, von dem er selber nicht möchte, dass es allgemeine Akzeptanz findet
und dann auf ihn angewendet wird. Dass das nicht geht, ist einsehbar für jeden.“
„Die Suche nach der Wahrheit ist einfach nicht kaputtzukriegen.
Die einzige andere Alternative wäre das Verstummen, eine Art intellektueller Selbstmord.“ 
 
Passend für die Gesellschaft der Musiktherapeuten:
„Eine Gesellschaft, in der die Lüge zur allgemein akzeptierten Verkehrsform gehört, marschiert in den Schwachsinn.“
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8. "Schindluder bei Kassetten mit Entspannungs- und Meditationsmusik"
"Von einer Selbsttherapie mit Entspannungskassetten raten alle Experten ab."
1. "Therapie findet nur dann statt, wenn es hinterher zu einem Gespräch kommt", sagt Mecklenbeck. "Mit Entspannungs- und Meditationsmusik wird viel Schindluder getrieben, von Leuten die keine Ahnung haben" ergänzt Hörmann. Solche Kassetten könnten eventuell sogar schaden. Häufig suggerierten sie eine Selbsthilfe, die völlig unrealistisch sei und die Inanspruchnahme professioneller psychotherapeutischer Hilfe verzögere."
2. "Überhaupt nicht vergleichbar mit einer rezeptiven Musiktherapie sind übrigens die manchmal im Handel angebotenen CDs gegen Schmerzen, Schlafstörungen oder Herz-Kreislauf-Probleme. Denn sie sind nicht individuell auf den Patienten zugeschnitten und können manchmal sogar geradezu nerven. »Solche >Musikpräparate< sind ein netter Gag, letztlich aber eher Geldmacherei«, sagt auch Hans Volker Bolay vom Heidelberger Musiktherapiezentrum. »Ihre Wirkung ist in keiner Weise nachgewiesen.«" (K. Schaller: Musiktherapie. In: Gehirn&Geist 3/2005, S. 33).
3. Nachgewiesen ist vielmehr, dass solche Kassetten, wie sie Decker-Voigt & Spintge als "Energon - Wirkstoff 100 Prozent Musik" teuer vermarkten, nutzlos sind und die Kunden mit nicht erfüllbaren Versprechungen täuschen. So z. B. stellte U. Karrer (in Behne u. a. (Hrsg.). Jahrbuch Musikpsychologie, Bd. 14, 1999, S. 50) in ihrer Untersuchung „Entspannung durch Musik-Entspannungskassetten?“ fest, „daß sowohl eine somatische Beruhigung als auch eine physiologisch erkennbare Senkung des Bewußtheitszustandes ohne Musik besser zu erreichen war.“
Trotzdem vermarkten Decker-Voigt & Spintge ihre Kassetten weiterhin und sogar in Asien.
 Näheres dazu in dem Buch, S. 72 ff.

9. PSYCHOLOGIE KALENDER 2003
unter Mitwirkung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e. V., herausgegeben von Hogrefe - Verlag für Psychologie, Göttingen, 2003:
Seite 322:
Seite 325:

siehe "Decker-Voigt - falscher Psychologe" und "Decker-Voigts Legendenbildung"

 

10. "Mit Musik ins Leben" - Erzählung von 1998, nach der Anzeige vom 14.9.2002 am 16.9.2002 in der regelwidrigen hausinternen Turbo-Promotion des langjährigen Promotionausschussvorsitzenden Decker-Voigt an seiner Hochschule zur Dissertation deklariert:
Das Vorwort beginnt:
  • "Dieses Buch wurde an zwei Orten geschrieben: Einmal am Mount Buffalo, National Park/Victoria, Australien. Zum anderen auf unserem Segelboot auf der Ostsee." (S. 11)
In dem Vorwort kann man auch allen Ernstes lesen:
  • Hatte ich ursprünglich eine fachliche Arbeit über Musiktherapie im Sinn, geriet diese Arbeit nach dem Geburtssturm im Kapitel und jenem Sturm zwischen Dänemark und Mecklenburg-Vorpommerns Küsten in eine andere Strömung. Es drängte mich, ... zu erzählen"  (S. 11).
Auch die formale Gestaltung der Arbeit drückt eine souveräne Missachtung der Konventionen des Wissenschaftsbetriebes aus. Es darf allerdings bezweifelt werden, dass insoweit Decker-Voigt ein geeignetes Vorbild für den deutschen wissenschaftlichen Nachwuchs ist. Wer ähnliches anderswo versuchten sollte, dürfte wohl deutlichen Schiffbruch erleiden, der Decker-Voigt erspart blieb, als er auf der Ostsee segelnd an seiner Erzählung arbeitete und noch nicht ahnte, dass sich sein Freizeitvergnügen in Ermangelung einer fachwissenschaftlichen Arbeit Jahre später zur Dissertation hochstilisieren lässt.
  • Ich schrieb diesen Teil des Buches auf einem Segelboot auf der Ostsee.“ (S. 138).

 

11. Decker-Voigts Sexualisierungsmarotten
Nun sei noch die Spottwürdigkeit der Marotte des Schwindlers, alles und jedes unter sexueller Perspektive zu betrachten, erwähnt. Sein notorischer Hang zu primitiver Körperlichkeit und Sexualität ergibt sich aus seiner für ihn typischen Vorliebe für entsprechende Begriffe, mit denen er sich in seinen Krisen abreagiert und sich öffentlich exhibitioniert und prostituiert. Hier einige exemplarische Zitate, auf die sich die Textstelle von der "geistigen Inzucht" im Buch "Musik in der Heilkunde" ausdrücklich bezieht.
Die wenigen exemplarischen Zitate belegen, wie der ohne Gymnasium und berufsqualifizierenden Hochschulabschluss bis zum Promotionsausschussvorsitzenden aufgestiegene Kaufmannsgehilfe seine "Wissenschaft" versteht, nämlich als "Wissen-Schaft" im Sinne eines Phallussymbols, den er folgendermaßen verwendet:
  • in der Kommunikation mit anderen als "Inzucht" ,
  • in der Kommunikation mit sich selbst zur Selbstbefriedigung im Sinne geistiger Masturbation.
Seinem Verständnis von "Wissen-Schaft" als sexuellem Instrument hat Decker-Voigt nie widersprochen. Dass er Wissenschaft als solches versteht, kann seinem Bekenntnis von 1995 entnommen werden:
 "Möglich, daß Sie inhaltlich entsetzt sind, weil ich keine Wissenschaftsbeiträge im üblichen Sinne schreibe."
Seine sexuellen Erfahrungen breitet der von Unbildung strotzende Träger eines ohne berufsqualifizierenden Hochschulabschluss  als langjähriger Promotionsausschussvorsitzender regelwidrig erworbenen Doktortitels auch in seinem als Erzählung deklarierten Sachbuch für Opferpsychologie (so die Werbung) "Vom Selbstmord des Rufmörders" aus, in dem er seinen ihm blindlings ergebenen Rechtsbeistand bloßstellt und das Hamburger Gericht wegen seines Fehlurteils verspottet.
Seinen Anwalt stellt Decker-Voigt als Deppen dar:
 "‚Ich bin zwar nur ein Feld-, Wald- und Wiesenanwalt und kein Fachanwalt für Persönlichkeitsrecht, aber in Ihrer Sache freue ich mich, Ihnen eine happige Schadenersatzsumme in Bälde erstreiten zu können.‘ So warf er sich voller Zuversicht auf sicheren Erfolg in die Schlacht und wollte nicht einmal ein Honorar sehen. ‚Die Schadensumme wird immens‘, sagte mein Anwalt siegreich.“  
Dieser Anwalt, Winfried Treptow, Uelzen, hat sämtliche von Anfang 2003 bis Ende 2008 in eigener Sache geführten Prozesse jeweils komplett verloren. Die Kollegen seiner Anwaltskanzlei haben ihn rausgeschmissen, wie seine Prozessbevollmächtigte am 23.11.2005 an die Staatsanwaltschaft Münster schreibt:
„Mein Mandant war früher langjähriges Mitglied einer Sozietät Treptow/Wahler/Westerfeld. Er hat gerüchteweise gehört, dass seine früheren Kollegen - die Sozietätsauseinandersetzung endete streitig - gerne frühere gemeinsame Mandanten auf diese Internetseite verweisen.“
Herr RA Treptow hat seither eine neue Adresse. Am 22.7.2005 unterschreibt er seine Beschimpfung der Richterin am Amtsgericht Münster mit:
„Mit vorzüglicher Hochachtung verbleibt für heute Ihr „Lügner“ gez. Treptow Rechtsanwalt und Notar
Am 27.3.2006 schreibt die Prozessbevollmächtigte von Rechtsanwalt Winfreid Treptow an die Staatsanwaltschaft Lüneburg:
„Diese Anklage ist von einer Richterin Schmidt in einem Gerichtstermin vom 12. Juli 2005 eingestellt worden, ohne meinen Mandanten [RA Treptow] angehört zu haben.“
Der Richterin gebührt Respekt. Der Richter in Lüneburg sah Treptows Klage ähnlich, ließ ihm aber ein kleines Trostpflaster (7 %). Dies nahm ihm allerdings das OLG Celle. Dieses hat am 5.9.2007 seine Klage "insgesamt abgewiesen" und ihm die gesamten Rechtskosten auferlegt.
Welche bemerkenswerte Rolle bei Decker-Voigt sexuelle Assoziationen spielen, zeigen auch die Schreiben seiner Prozessbevollmächtigten. Am 27.3.2006 droht der Geschäftsführer des nach Decker-Voigt benannten Archivs Treptow, der Stadt Münster per Fax wegen der Domain www.musiktherapie-info.de. Das Presseamt weist die Drohung am selben Tag postwendend zurück, da die Stadt Münster für diese Domain nicht zuständig ist. Am 10.8.2006 hat Herr Treptow nach: Betreffs "Internetausdruck unter www.musiktherapie-info.de“ droht er wieder der Stadt Münster. Hier ein Beispiel für den Stil und die sexuelle Fantasie solcher Schreiben - der Interpunktionsfehler ist belassen:
„Es kann doch nicht wahr sein, dass Sie eine Plattform zur Verfügung stellen und über diese Plattform beispielsweise Kinderpornographie weltweit verbreitet wird. Ganz so schlimm ist es zwar vorliegend nicht... Wenn Sie dem nicht Einhalt gebieten, sind wir ggf. gehalten zu überprüfen, ob auch beispielsweise gegen Ihren Oberbürgermeister, ein strafrechtliches Ermittlungsverfahrens wegen Verdachts der Verleumdung eingeleitet werden muß.“
Was der Stadt Münster unterstellt wird, praktizieren Decker-Voigt und der für die Hetze auf Decker-Voigts Homepage verantwortlich zeichnende Trittbrettfahrer schamlos selbst: Werbung für dreckigste Pornographie. Leser fragen somit nicht von ungefähr:
Was veranlasst Betreiber von Porno- (I, II) und anderen Seiten (III), sich für einen aufgeflogenen Schwindler einzusetzen? Was erwarten sie als Belohnung, etwa nach dem Beispiel der Nutznießer der "atypischen" Karriere einen Doktortitel oder ein Gutachten oder einen Posten? (www.muenster.de/~bkmt/decker-voigt.htm )
Seinen letzten Antrag hat der damalige Prozessbevollmächtigte des Schwindlers in eigener Sache  nach der Verhandlung in Uelzen am 17.11.2008 zurückgenommen und musste allein die Kosten bezahlen. Beschluss des Amtsgerichts Uelzen vom 18.12.2008: "Dem Kläger werden wegen Klagerücknahme die Kosten des Rechtsstreits auferlegt (3 269 III ZPO)." (www.kreativtherapien.de/treptow.htm und (www.kreativtherapien.de/medienmissbrauch.htm).
In seinem aufschlussreichen Psychogramm, das seinen Charakter treffend entlarvt, verhöhnt Decker-Voigt das Landgericht Hamburg mit folgenden Worten:
"... da untersagt das Gericht meinem [vermeintlichen] Verfolger eine Behauptung, die aber stimmt: Ich habe kein Abitur ."  
Wegen seines "Abiturs" ist Decker-Voigt nun schon zum 7. Mal vor Gericht gezogen, viermal vor die 1. und dreimal vor die 2. Instanz. Gegenwärtig muss das OLG Hamburg über Decker-Voigts Beschwerde entscheiden, dass es das LG Hamburg abgelehnt hat, den Satz zu bestrafen: "Wie jedem Narren seine Kapp', so Herrn Decker-Voigt sein Abitur." 
Decker-Voigt legt allergrößten Wert darauf, dass niemand behauptet, er habe kein Abitur, und hat das auch gerichtlich untersagen lassen. Decker-Voigt soll jedoch nochmals selbst zu Wort kommen. In seiner eidesstattlichen Versicherung vom 2.1.2003 schreibt er, dass er "kein Gymnasium besuchen und daher auch nicht das sog. Regel-Abitur absolvieren konnte."
Da hat er recht: Ein Abitur hat er nicht. Dies belegt schließlich sein Zeugnis über die Zulassung zum Hochschulstudium ohne Reifezeugnis. Dieses Zeugnis datiert vom 25.10.1973.
Das Gericht aber hat er belogen: Da er die dreijährige Berufsfachschule und eine Lehre besuchen konnte, die er mit der Prüfung zum Kaufmannsgehilfen abschloss (er hatte nur eine 3 erreicht!), hätte er selbstverständlich auch das Abendgymnasium besuchen können, das ebenfalls drei Jahre dauert. Diesen Umstand verschweigt er geflissentlich. (www.kreativtherapien.de/Abitur.htm )
Um letzte Zweifel am berechtigten Spott über Decker-Voigts eklatante sexuellen geistigen Perversionen  im Sinne von „geistiger Inzucht“ zu beseitigen, sei auf die Homepage der Privatklinik Wienebüttel verwiesen, an der er für die Musiktherapie zuständig ist und seine Lehrveranstaltungen abhält. Dort heißt es seit Jahren unter „Fachliteratur Musiktherapie“ (www.klinikgutwienebuettel.de/literatur.html):
Literatur
Wenn Sie sich für Musiktherapie interessieren, können Sie bei der Bundesarbeitsgemeinschaft für Musiktherapie Informationen anfordern oder sich konkret beraten lassen. Ansonsten gibt es natürlich auch noch zahlreiche Literatur, bei der Sie viel über die einzelnen Formen der Musiktherapie lernen können. Im Jahr stellen sich bei einer Partnervermittlung in Polen hunderte polnische Frauen vor, die Ihren Traummann in Deutschland suchen. Wenn Sie eine der tollen Damen aus Polen kennenlernen möchten, dann sollten Sie eine polnische Partneragentur beauftragen. Die Agentur wird Ihnen dann Dates mit unterschiedlichen finden Sie Polnische Frauen arrangieren und mit etwas Glück können Sie so Ihre Traumfrau kennenlernen.

Buchveröffentlichungen und wichtige Artikel sind beispielsweise 'Klingen, um in sich zu wohnen: Methoden und Modelle leiborientierter Musiktherapie', erschienen im Affenkönig Verlag (2004).
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Zurecht kann also gesagt werden, worauf das im Gesamtkontext zu lesende Buch "Musik in der Heilkunde" unter Angabe auch dieser Quelle hinweist:
„Trotz der vernichtenden Gerichtsurteile, die Decker-Voigt widerspruchslos anerkannt hat, setzt sich Bernius für dessen von Lügen und niedrigsten Instinkten strotzendes Psychogramm ein, obgleich er weiß, dass die notgedrungen gewählte Erzählform als Vorwand dient, sich in schamlosester Form öffentlich auszustellen (geistig zu masturbieren) und am Gericht vorbei widerlichste Lügen auszubreiten, wie sie nur ein von mangelnder Bildung und jahrzehntelangem Schwindel geprägtes Gehirn produzieren kann, das sich nicht scheut, seine Frau, die ihn aus dem gemeinsamen Schlafzimmer geschmissen hat, zu denunzieren, das Hamburger Gericht wegen seines keineswegs fiktiven Fehlurteils zu verspotten und seinen ihm ergebenen Anwalt als Deppen darzustellen.“ (http://www.kreativtherapien.de/bernius.htm).
Zur „ecclesiogenen Neurose“ – trotz besseren Wissens wieder notorisch falsch geschrieben – schreibt der "Erzähler" in seiner von Rache und Mordlust triefenden, als Sachbuch beworbenen und fungierenden Erzählung „Vom Selbstmord des Rufmörders“ im Kapitel „Vom Opium Religion“ auf S. 93 ff. unter ebenfalls typischem permanenten Einbezug des Sexuellen:
„Da ich in diesen Kulturkreis und in diese meine Familie hineingezeugt wurde, ist mein Opium christlicher Glaube. (…) Ich beschäftigte mich erst recht mit diesem Glauben, als ich aus der Kirche meiner Väter und Mütter austrat, um später wieder einzutreten [aus rein opportunistischen Erwägungen, wie er in „Meine Väter im Himmel“ in: „Hopf, H. (1990). ‚… geboren als Kind des Pfarrers …“ Münster: Lit, S. 177-18, ausführt]Eine peinliche Selbsterfahrung: Um den krankhaften Neid und die Mordversuche an meinem Ruf auszuhalten, bin ich auf dem besten Weg zu einer ecclesiogenen Neurose.
Ecclesiogene Neurose: Die Beschreibung für das Eintauchen in religiöse Wahnvorstellungen, deren Anfänge ständig sich mehrende religiöse Rituale sind.
Ich trage inzwischen nicht nur ein kleines, silbernes Kreuz am Hals. Ein Kreuz wie mein toter Vater – wie viele andere religiös gebundene Offiziere – es trugen.
Ich habe zusätzlich zum Halskreuz eines in Reserve in der Hosentasche, und je nachdem, wo ich bin und sich die Verfolgungsangst in mir unvermeidlich einschleicht wie die verpestete Luft eines Dixi-Klohäuschens, die man atmen muss, um nicht zu ersticken, da greife ich entweder an die Brust und fühle durch das Hemd das Metall. Oder fingere in der Hosentasche nach dem Holzkreuz, so wie ich in der Pubertät nach dem eigenen Geschlechtsglied in der Hosentasche fingerte. [siehe auch sein Bezug zu seinen Genitalien auf S. 77)
Die ecclesiogene Neurose kann in ausgeprägter Form zur Zwangsneurose führen. (…) Ich rede außer mit dem, was ich für Martin Luthers und meinen Gott halte, täglich zu antiken Göttern, zu katholischen Heiligen, zu den Namen, die mir aus dem nordischen Germanentum bekannt sind.“
Man erkennt aus diesen charakteristischen Passagen unschwer die Diffusität und Beliebigkeit dieses an seiner missverstandenen „Freudschaft“ (S. 13) orientierten „Wissen-Schaftlers“.
„Er stand zu seinem Triebsystem, das er so verfeinerte, so feminin sozialisiert hatte, dass es gar nicht als unangenehm männlich auffiel.“ (S. 19)
„Er verzichtete heute auf den Stammparkplatz oben und fuhr in den Uterus der Tiefgarage hinein.“ (S. 7)
„Er hatte sie promoviert (summa cum laude). Bei ihm versah sie ihre erste Professur. ‚Inzuchtergebnis‘, stellte er sie manchmal liebevoll vor, inzwischen immun geworden gegenüber dem Klatsch, mit welcher seiner akademischen Töchter und Enkelinnen er nun ‚akademischen Inzucht‘, das heißt Bevorzugung getrieben habe. Mit wer er geschlafen, mit wer nicht.“ (S. 10 f.)
Seine angebliche, von Bezügen auf „seine Vorlesungen über Sexualtheorien“ (S. 18), „Toilette“ (S. 26), „Bordell“ (S. 28), „Sexualtrieb“ (S. 36) und „sexuellen Missbrauch“ (S. 67 f.) durchzogene Dokumentation seiner angeblichen Opfergeschichte überzieht das von ihm verfolgte tatsächliche Opfer nahezu auf jeder Seite mit ausgedachten krassesten Falschbehauptungen und nennt ihn in allen möglichen Varianten ständig „Psychotiker“ und „krankhaft“. Nach Art eines uneinsichtigen narzisstisch Gestörten geht der "Erzähler" sogar soweit, auf seiner eigens zu Hetzzwecken gekauften und betriebenen Homepage einen Anwaltsbrief zu veröffentlichen, in dem darauf hingewiesen wird, dass Decker-Voigt seinen von ihm gewählten Doktorvater, von dem er wegen falscher Zeugnisse nicht promoviert werden durfte, durchweg als Psychotiker bezeichnet.
Der am 2.10.2000 in der Allgemeinen Zeitung Uelzen unter dem denkwürdigen Titel "Hans-Helmut Decker-Voigt über sich, die Wahrheit“ erschienenen Selbsteinschätzung, wobei er das übertrieben euphemistische Wort „manchmal“ verwendet, braucht somit entschieden nicht widersprochen zu werden:
Decker-Voigt und die Wahrheit - ein sonderbares Thema.
,,Manchmal", sagt er und lehnt sich tief in den Sessel unter seinen Vorfahren zurück, ,,glaubt mir die Wahrheit keiner."
 (Decker-Voigt am 2.10.2000 in der Allgemeinen Zeitung Uelzen)

 
Skandal

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