Leider gibt es noch kaum Studien zur Anwendung von Hirnforschungsbefunden in der Musiktherapie. Selbst M. Spitzer, Direktor der Klinik für Psychiatrie in Ulm und angeblich versierter Popmusiker, hat trotz seiner vielen Bücher keine Idee dazu, wie sein Buch "Musik im Kopf" (2002) zeigt. Es mehren sich die Stimmen, die den Hirnforschern empfehlen, sich der Devise "Schuster bleib bei deinen Leisten" zu erinnern und sich weitreichender Spekulationen bis hinein in Fachgebiete, für die sie nun mal keine Experten sind, zu enthalten. Da die Befunde der Hirnforschung bestätigen, was effektive Pädagogik und Therapie richtig machen, und somit eine wertvolle Orientierung im Wirrwarr der Theorien abgeben, ist die eigene, möglichst evidenzbasierte Erfahrung immer noch der beste Gradmesser, um die Relevanz der z. T. sonderbar interpretierten Befunde zu prüfen. Bisweilen werden Zusammenhänge kolportiert, die jeglicher Erfahrung widersprechen. Auch wenn es für Musiker schmeichelhaft sein mag, daß Musikhören weitgehend dieselben neuronalen Muster aktiviert wie guter Sex (siehe z. B. Spitzer, 2002, und Gehirn & Geist 4/2004), so dürfte sich doch kaum jemand finden, der beim Musikhören ein gutes-Sex-Erlebnis bzw. beim guten-Sex-Erlebnis ein gleichartiges Musikerlebnis hat. Die Qualia (1, 2), d. h., das "Wie wird empfunden?", spielen bei der Interpretation eines Befunds immer noch eine entscheidende Rolle.
Auch wenn der Fortschritt der Hirnforschung ungemein beeindruckend ist, sind die Methoden doch noch sehr unzureichend und damit auch die Ergebnisse noch keineswegs so zufriedenstellend, daß sie für die musiktherapeutische Praxis konkret angewandt werden könnten. Wer demnach nicht viel Zeit vertun will und mit der Zusammenfassung im Buch "Musik in der Heilkunde" zurechtkommt, kann sich einiges Geld sparen und sich anhand folgender Internetseiten weiter einlesen:
| vom 10.10.2005: Was Philosophen im Reich der Synapsen suchen: Mit ihrer These, dass Menschen, wenn sie handeln, nicht frei seien, haben Neurowissenschaftler in juengster Zeit eine Debatte ueber ein neues Menschenbild entfacht. Jetzt melden sich auch Philosophen zu Wort, die ganz anderer Auffassung sind. Lesen Sie weiter... http://www.aerztezeitung.de/nel/?id=374262,4201,/medizin/gehirn_nerven | |
| vom 6.10.2005: - Die schoene neue Welt der Neurowissenschaftler: Die Erkenntnisse moderner Hirnforscher haben eine Debatte entzuendet, die Zuege eines Kulturkampfs traegt. Dabei findet eine These in Zeitungen grossen Widerhall, die das Selbstverstaendnis der Menschen in Frage stellt: Nicht das Ich, sondern das Gehirn denkt und trifft Entscheidungen. Lesen Sie weiter... http://www.aerztezeitung.de/nel/?id=373986,4194,/medizin/gehirn_nerven - Befuerworter des Determinismus: Prominente Hirnforscher wie die Professoren Gerhard Roth aus Bremen oder Wolf Singer aus Frankfurt/Main vertreten die Ansicht, dass alle Leistungen des Gehirns, seien sie kognitiver, perzeptiver, affektiv-emotionaler oder motorischer Art, nach beobachtbaren Naturgesetzen, also determiniert ablaufen. Lesen Sie weiter... http://www.aerztezeitung.de/nel/?id=373989,4194,/medizin/gehirn_nerven - Gegner des Determinismus: Philosophen werfen den Deterministen unter den Hirnforschern vor, sie wuerden in der Interpretation ihrer Ergebnisse Kategorien der Beschreibung verwechseln. Geisteswissenschaftler untersuchen sinnhaft konstruierte Gegenstaende, Naturwissenschaftler hingegen sinnfreie Gegenstaende. Lesen Sie weiter... http://www.aerztezeitung.de/nel/?id=373988,4194,/medizin/gehirn_nerven - "Materialistisches Weltbild Grund fuer Popularitaet der Hirnforschung": Moderne Hirnforschung hat Hochkonjunktur, allem voran die These, der Wille sei nicht frei. Einer der Gruende fuer die derzeitige Attraktivitaet dieser Forschung in der Oeffentlichkeit sei die Praesenz des materialistischen Weltbildes, sagt der Philosoph Professor Lutz Wingert aus Dortmund. Lesen Sie weiter... http://www.aerztezeitung.de/nel/?id=374898,4194,/medizin/gehirn_nerven | |
| Zur Problematik | |
| WDR5-1 | |
| WDR5-2 | |
| WDR5-3 | |
| Bewußtsein (von 1999) | |
| Methoden der Hirnforschung (mit weiteren Links) | |
| Selbstmodell und Subjekt (von 1992, also nicht unbedingt frisch) | |
| Sammlung von Artikeln und Hinweisen | |
| (Sammlung von Artikeln - manche Texte enthalten teils naive und überholte Angaben) |
ständig aktualisierte Forschungsbefunde zum Suchbegriff "Hirnforschung" enthalten:
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Schlecht und im Tenor falsch ist "Hirnforschung" in FOCUS 24 v. 13.6.2005, S. 72 - 87 (s. Kommentar dazu in "Gehirn&Geist" Nr. 7-8, 2005, S. 51).
Falsch ist auch die Darstellung im FOCUS 15/2004, S. 89: Dopamin ist kein Botenstoff, sondern stellt eine Belohnung durch endogene Opiate in Aussicht (Roth, 2003, 146; siehe auch "Gehirn&Geist" 3/2004, S. 44).
Längst widerlegt sind die angeblichen Ergebnisse der Berliner Musikerziehungsstudie, die der angebliche Psychologe H. G. Bastian wider besseres Wissen in "Gehirn&Geist" Nr. 7-8, 2005, S. 78-81, vorstellt: Macht Musik wirklich klüger?
Wie Bastian hat auch Karl Adamek, der in "Gehirn&Geist" Nr. 7-8, 2005, S. 82, als angeblicher Musikpsychologe vorgestellt wird, weder eine Musikhochschule besucht noch Psychologie studiert, Adamek ist Soziologe, der Singkurse anbietet.
Näheres zu Irreführungen und Schwindeleien
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DER SPIEGEL v. 20.12.2004
Leserbrief von Prof. Dr. Ferdinand Rohrhirsch in DER SPIEGEL 1/2005 v. 3.1.05, S. 14: "Nur gut, dass es die Neuro-Wissenschaften gibt, sonst würde man sich doch gelegentlich fragen, wofür man eigentlich Philosophie studiert hat. Ein trunkener Instrumentenbauer sinniert vor sich hin: Die Komponisten sind schon arme Schweine, glauben, sie könnten Musik machen und würden verstehen, was Musik sei. Wer Musik machen will, braucht ein Musikinstrument. Aber von dem haben die keine Ahnung - nur ich. Nur ich weiß, aus welchen Materialien ein Flügel besteht, wie die Teile zueinander gefügt sein müssen und wie das Ganze funktioniert." Zuzugeben ist: ohne ein vernünftiges Instrument keine stimmige Ausführung einer Komposition, ohne fünf Finger an einer Hand nur stark beeinträchtigte Möglichkeiten zur Realisierung der Komposition, aber ehrlich - welchen Sinn hätte ein Instrumentenbauer ohne die Komponisten?"
Ähnlich argumentiert der Berliner Philosophieprofessor Peter Bieri am Beispiel von Gemälden: "Unser Wille ist frei". DER SPIEGEL 2/2005 v. 10.1.05, S. 124-125.
Zu N. Jachertz in "Deutsches Ärzteblatt" Jg. 102, Heft 13, 1.4.2005, S. C681: "Der freie Wille erscheint danach als Konstrukt, als Hilfsmittel, um im Alltag menschliches Verhalten erklären zu können. Doch in Wirklichkeit laufen kurz vor der vermeintlichen Willensentscheidung im Gehirn blitzschnelle neuronale Prozesse ab. Angeborene und erworbene, im Gehirn angelegte Informationen spielen ein autonomes Spiel, dessen Ausgang feststeht, bevor der Mensch seine bewußte Entscheidung getroffen hat. So weit die beunruhigende These." Wieso beunruhigend? Ist doch seit jeher bekannt und der entscheidende Grund für die Notwendigkeit von Pädagogik und von Therapie als nachträglicher Pädagogik.
Hatte Freud doch recht? In: DER SPIEGEL 16/2005. Leserbrief in DER SPIEGEL 16 v. 25.4.05, S. 10
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guter Einstieg:
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DER SPIEGEL Nr. 20 / 15.5.06: Titelgeschichte zur Hirnforschung | |
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Bewusstsein. Spektrum der Wissenschaft spezial, Heft 1/2004. Gute Übersicht und Vorschau |
bevorzugt empfohlen:
nützliche Erweiterung:
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Singer, W. (2002). Der Beobachter im Gehirn. Frankfurt: Suhrkamp. | |
|
Singer, W. (2002). Ein neues Menschenbild? Frankfurt: Suhrkamp. | |
|
Spitzer, M. (2004). Selbstbestimmen. Heidelberg: Spektrum. | |
|
Damasio, A. R. (2003). Der Spinoza-Effekt. München: List. Rezension | |
|
Rager, G. u. a. (2003²). Unser Selbst. Paderborn: Schöningh. | |
|
Lipinski, Ch. G. & Braus, D. F. (Hrsg.). (2004). Hippocampus. |
Die besten Hinweise finden sich auf den Seiten zu Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten in Hannover: www.immm.hmt-hannover.de/
www.dgfmm.org/Deutsch/42002/2-Altenm%FCller42002%20kurz.pdf
www.immm.hmt-hannover.de/pages/eeg.htm
www.dgfmm.org/Deutsch/12002/4-Altenm%FCller12002%20kurz.pdf
www.immm.hmt-hannover.de/pages/eeg.htm
www.akustik-gitarre.com/archiv/6-03/altenmueller.htm
www.unizh.ch/orl/dga2004/programm/wissprogramm/body_wissprogramm.html
www.dystonie.de/v2/content/322010.htm
www.uni-greifswald.de/~zoologie/german/phybioti/biomensk.htm
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Aus: Newsletter InfoNutrient-Archiv
http://www.tomdoch.de/work/newsletter/archiv/index.html
Homepage: www.tomdoch.de
<http://www.tomdoch.de/>
Das Gehirn schützt sich selber vor Reizüberflutung
Von lic. phil. Nathalie Matter
Quelle:
Universität Bern/Abteilung Kommunikation/18.05.2006
http://www.kommunikation.unibe.ch/medien/mitteilungen/news/2006/neuronen.html
In den Nervenzellen der Hirnrinde
werden sowohl Impulse aus den Sinnesorganen als auch Erinnerungen verarbeitet.
Berner Forscher haben nun herausgefunden, dass Nervenzellen auch als "Unterdücker"
von bestimmten Impulsen fungieren.
Ohne diese hemmende Funktion wäre unser Gehirn von den dauernden
Informationsströmen überfordert.
Die Forschungsergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe des renommierten
Journals "Neuron" als Titelgeschichte publiziert.
Die Hirnrinde besteht aus einer wenige Millimeter dünnen Schicht aus
Nervenzellen und ist für die Verarbeitung von unzähligen Nervensignalen
zuständig.
Einerseits erhalten grosse Nervenzellen, die sogenannten Pyramidenzellen,
Signale aus den Sinnesorganen.
Andererseits erhalten sie auch Informationen aus anderen Hirnarealen wie
Erinnerungen, um die Sinnesinformationen richtig interpretieren und weiterleiten
zu können.
Impulse aus den Sinnesorganen werden als sogenannte "Bottom-up-Information"
bezeichnet, solche aus übergeordneten Hirnbereichen wie Erinnerungen als "Top-down-Information".
Diese getrennten Informationsströme erregen die Pyramidenzellen in zwei
verschiedenen Bereichen, die eine unterschiedliche Struktur und Funktion
aufweisen.
Erhält eine Nervenzelle jedoch gleichzeitig Informationen aus einem Sinnesorgan
und übergeordneten Hirnarealen, muss sie "umdisponieren": Den gleichzeitigen
Eingang von "Top-down-" und "Bottom-up-Information" beantwortet die
Pyramidenzelle mit einem stark erhöhten Erregungszustand, der durch einen
Einstrom von Kalzium-Ionen in die Pyramidenzelle ausgelöst wird.
Prof. Matthew Larkum und sein Mitarbeiter am Institut für Physiologie der
Universität Bern konnten nun erstmals zeigen, dass hemmende Nervenzellen in
der Hirnrinde "Top-down"-Signale selektiv unterdrücken können.
Diese hemmenden Nervenzellen schütten eine chemische Substanz aus (GABA=Gamma-Amino-Buttersäure),
welche über spezifische Rezeptoren den Kalziumeinstrom in die Pyramidenzellen
verhindern.
Die "Top-down-Information" wird somit vollständig unterdrückt.
In mehrjähriger Arbeit gelang es den Forschern, die zellulären und molekularen
Prozesse, welche diesem Veto-Mechanismus zugrunde liegen, zu charakterisieren.
Unterdrückte Impulse ermöglichen eine bewusste Wahrnehmung
Diese bahnbrechende Arbeit erlaubt eine neue Sicht auf die Funktionsweise
des Gehirns. "Wir konnten aufzeigen, wie hoch spezifisch, zeitlich und räumlich
präzise orchestriert die Hemmungsmechanismen im Gehirn eingesetzt werden, um den
ununterbrochenen Erregungsstrom aus den Sinnesorganen und den höheren
Hirnregionen zu regulieren", erklärt Prof. Hans-Rudolf Lüscher vom Institut
für Physiologie.
Diese Vorgänge erlauben eine gerichtete Aufmerksamkeit sowie die Einbindung von
Sinneseindrücken zu einer einheitlichen Wahrnehmung.
"Ohne diese Hemmungsmechanismen", so Lüscher, "wären alle sensorischen
Hirnrindenareale maximal erregt, ähnlich einem elektrischen Gewitter".
Dies würde eine bewusste und differenzierte Wahrnehmung unserer Umwelt
verunmöglichen.
Aufbauend auf diesen Resultaten, welche an einem In Vitro-Präparat gewonnen
wurden, will die Forschergruppe um Prof. Larkum in Zukunft untersuchen, wie
diese zellulären Mechanismen das Verhalten eines intakten Organismus
beeinflussen.
Nervenzellen: bestens vernetzt
Die menschliche Hirnrinde bedeckt das Gehirn und besteht aus einer wenige
Millimeter dicken Schicht von Nervenzellen.
In dieser hochkomplexen Struktur verarbeitet das Gehirn den ununterbrochenen
Zustrom von Nervensignalen aus den Sinnesorganen und konstruiert daraus ein
Abbild der Welt, die uns umgibt. Eindrücke von Farbe, Form oder Bewegung werden
in verschiedenen, teilweise weit auseinander liegenden Hirnarealen verarbeitet.
Damit im Gehirn eine einheitliche Wahrnehmung zustande kommt, müssen die
elementaren Sinnesinformationen (wie z.B. Farbe, Form usw.) zu einer
übergeordneten, funktionellen Einheit zusammengebunden werden.
Dieses Zusammenführen der verschiedenen Informationsströme wird durch einen
zellulären Mechanismus realisiert, der die Nervenzellen in einen speziellen
Zustand versetzt, sobald sie Informationen aus unterschiedlichen Hirnstrukturen
gleichzeitig erhalten.
Die Sinnesinformation wird auch anhand von Erfahrungen aus dem Gedächtnis
interpretiert. Zudem wird uns nicht jede Sinnesinformation auch bewusst, sondern
nur diejenige, worauf das Gehirn seine Aufmerksamkeit lenkt.
The GABAB1b Isoform Mediates Long-Lasting Inhibition of Dendritic Ca2+ Spikes in Layer 5 Somatosensory Pyramidal Neurons
By Enrique Pérez-Garci, Martin Gassmann, Bernhard Bettler and Matthew E. Larkum
Source: http://www.neuron.org/18 May 2006
http://www.neuron.org/content/article/abstract?uid=PIIS0896627306003102
Copyright © 2006 Cell Press. All rights reserved.
Neuron, Vol 50, 603-616, 18 May 2006
The apical tuft of layer 5 pyramidal neurons is innervated by a large number of inhibitory inputs with unknown functions.
Here, we studied the functional consequences and underlying molecular mechanisms of apical inhibition on dendritic spike activity.
Extracellular stimulation of layer 1, during blockade of glutamatergic transmission, inhibited the dendritic Ca2+ spike for up to 400 ms.
Activation of metabotropic GABAB receptors was responsible for a gradual and long-lasting inhibitory effect, whereas GABAA receptors mediated a short-lasting (∼150 ms) inhibition.
Our results suggest that the mechanism underlying the GABAB inhibition of Ca2+ spikes involves direct blockade of dendritic Ca2+ channels.
By using knockout mice for the two predominant GABAB1 isoforms, GABAB1a and GABAB1b, we showed that postsynaptic inhibition of Ca2+ spikes is mediated by GABAB1b, whereas presynaptic inhibition of GABA release is mediated by GABAB1a.
We conclude that the molecular subtypes of GABAB receptors play strategically different physiological roles in neocortical neurons.
Correspondence:
Matthew E. Larkum, Email: larkum(at)pyl.unibe.ch
OutDoorLinks: Matthew Larkum http://pylwww.unibe.ch/~larkum/ Hans-Rudolf Lüscher http://pylwww.unibe.ch/~luescher/
Rezension "Freier Wille - frommer Wunsch?
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| Rezension zu Zeuch u. a. (Hg.). (2004) Systemische Konzepte für die Musiktherapie. |
| TextArt. Magazin für kreatives Schreiben. |
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