Das
Weiterbildungsstudium
Musiktherapie findet hauptsächlich in Form von
Selbsterfahrung auf der Grundlage der notwendigen, zuhause zu studierenden
Lektüre statt.
Die in den Selbsterfahrungswochenenden erworbenen Kenntnisse
und Techniken müssen zuhause trainiert werden.
Themenbereiche:
Körperanalyse und
Bewegungsrepertoire, Bewegungsbeobachtung und Bedeutungsanalyse,
Bezüge zu Körper- und systemischen Therapien, Stimme
Musiktherapie als
handlungsaktivierende Angewandte Musikpsychologie:
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Rezeptive Musiktherapie: wahrnehmungsbezogene
Musikanalyse; ergo-, trophotrope und taraktische Musik. |
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Aktive Musiktherapie: Stimme, Lied und
Singleitung; Umgang mit elementarem Instrumentarium; Anleitung
zur musikalischen Improvisation |
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Musiktherapie - Klangtherapie |
Künstlerische Musiktherapie in
klinischen, psychologischen und heilpädagogischen Praxisfeldern
(s. "Musik
in der Heilkunde"
Rezension)
Wahrnehmungspsychologie auf
der Grundlage der Angewandten Kunstpsychologie: Synästhetische
Erfahrungen; Grundlagen bildnerischen Gestaltens, Bildanalyse,
Bewegungszeichnen, Musikmalen; künstlerischen Therapien angemessene
Sprach- und Sprechtechniken
Psychotherapie:
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Modelle psychotherapeutischer Arbeit mit
ausgewählten Zielgruppen und Methoden auf phänomenologischer und
neurobiologischer Grundlage, |
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Kenntnisse in ausgewählten Gebieten der Medizin,
Psychiatrie und Neurologie, Psychosomatik und klinischer
Psychologie, der Entwicklungspsychologie, beruflicher und
familiärer Problematiken, der Gesprächsführung und
Verhaltensbeobachtung und im Umgang mit verschiedenen Alters-
und Berufsgruppen |
Praxis (Praxislabor und
Praktikum/Supervision): Fähigkeit zur Anwendung von Theorie und
Praxis musiktherapeutischer Methodik in therapeutischen
Arbeitsfeldern einschließlich von Kenntnissen in organisatorischen
und rechtlichen Fragen sowie des Wissens um die aktuelle Situation
der künstlerischen Therapien.
zusätzlich Praktikum - Dauer und
Bedingungen hängen von beruflichen Vorerfahrungen und gewählten
Schwerpunkten ab.
bei Kombination mit
Tanztherapie
zusätzlich:
Tanztherapie als
künstlerische Angewandte Tanzpsychologie: Tanztechnik (bes.
Zeitgenössischer Tanz), Kennenlernen tänzerischer Äußerungsmöglichkeiten
und Stile, Improvisation und Gestaltung. 

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